Jülicher Schlosskonzerte©

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21. Januar 2018

 


 

13. Mai 2018

 

ensemble 4.1

(four point one

 

 

 

Thomas Hoppe, Klavier

Jörg Schneider, Oboe

Alexander Glücksmann, Klarinette

Christoph Knitt, Fagott

Fritz Pahlmann, Horn

 

 

Das wohl einzige fest besetzte "Piano Windtet" seiner Art ist das ensemble 4.1:

VIER Bläsersolisten deutscher Orchester, alle weltweit kammermusikalisch aktiv, und EIN unverwechselbarer Thomas Hoppe am Klavier, widmen sich begeistert dieser wunderbar klassischen, aber vernachlässigten musikalischen Gattung.

ensemble 4.1 - die "Easy Rider der Wiener Klassik"

Konzerte im In- und Ausland, auch veranstaltet vom Goethe Institut und den deutschen Auslandsvertretungen ebneten in der Vergangenheit den Weg des Ensembles. Von Kritikern immer wieder hervorgehoben, wird die besondere Kommunikation und mitreissende Atmosphäre des Ensembles auf der Bühne zu dessen Markenzeichen.

Neben den Hauptwerken für diese Besetzung von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven widmet sich das ensemble 4.1 vor allem der Entdeckung selten gespielter Kompositionen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Komponisten wie Walter Gieseking, Theodor Verhey, Heinrich von Herzogenberg und David Stephen werden so nach langer Zeit wieder einem begeisterten Publikum zu Gehör gebracht.

 


Die Interpreten

 

Thomas Hoppe gilt als einer der hervorragendsten Klavierpartner seiner Generation.

Er war Kammermusikpartner von Künstlern wie Itzhak Perlman, Joshua Bell, Antje Weithaas, Tabea Zimmermann, Alban Gerhardt und Frans Helmerson, um nur einige zu nennen.

Als Pianist des ATOS-Trios gewann er Preise und Auszeichnungen, wie den Deutschen Musikwettbewerb 2004, Melbourne 2007, BBC New Generation Artists 2009 und den Borletti-Buitoni-Ensemble-Award 2012.

Er lehrte auf Meisterkursen für Klavierbegleitung und Kammermusik in Europa, Australien, China, Südamerika und den USA.

Thomas Hoppe lebt mit seiner Familie in Berlin und ist künstlerischer Mitarbeiter an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler".

 

Jörg Schneider wuchs in Berlin auf und hatte seinen ersten Oboenunterricht bei Carsten Schlottke und Christoph Hartmann. Er studierte in Berlin und München bei Prof. Ricardo Rodrigues, Prof. Burkhard Glaetzner, Mario Kaminski und Francois Leleux. 

Nach seiner Aufnahme ins Landesjugendorchester Berlin wurde er Solo-Oboist des RIAS-Jugendorchesters, Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und Solo-Oboist des Jugendfestspielorchesters Bayreuth.

Orchester-Erfahrungen sammelte er beim Staatsorchester Frankfurt/Oder, im Landestheater Coburg, bei den Münchner Philharmonikern, der Norddeutschen Philharmonie Rostock und den Berliner Symphonikern. Im Jahr 2000 wurde er Stipendiat und Mitglied der Orchesterakademie der Essener Philharmoniker.

Jörg Schneider spielt derzeit Aushilfe beim Ensemble Modern, beim Mahler Chamber Orchestra und beim Deutschen Symphonie-Orchester (DSO) Berlin sowie in der Klassischen Philharmonie Bonn. 2006 wurde er zum Solo-Oboisten des "Ensemble Nacional de Espana de Musica Contemporanea" ernannt. Seit 2007 ist Jörg Schneider außerdem stellvertretender Solo-Oboist der Jenaer Philharmonie.

Er ist Preisträger der internationalen Kammermusikwettbewerbe von Osaka, Marseille und Schwerin, sowie Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs.

 

Bereits mit neun Jahren begeisterte sich Alexander Glücksmann für die Klarinette. 

viele Stationen seiner Ausbildung führten ihn zu namhaften Lehrern wie Eduard Brunner, Karl Leister und Karl-Heinz Steffens und Diethelm Kühn. Erfahrungen sammelte er im West-Eastern-Divan Orchester unter der Leitung von Daniel Barenboim, sowie als Solo Klarinettist verschiedener Jugendorchester in Berlin und Brandenburg.

Nach seinem Stipendium in der „Herbert-von-Karajan Orchesterakademie“ der Berliner Philharmoniker, erlangte er 2003 die Position der Solo-Klarinette bei den Berliner Symphonikern. Seit dieser Zeit übt Alexander unter anderem als Soloklarinettist auch eine regelmäßige Aushilfstätigkeit in deutschen Orchestern aus, so unter anderem an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper unter den Linden, dem Konzerthaus Orchester Berlin, der Semperoper Dresden, bei der Kammerakademie Potsdam, bei den Brandenburger Symphonikern, sowie dem Staatstheater Braunschweig. 

Seine große Liebe jedoch ist und bleibt die Kammermusik, der er sich seit seinem Studium besonders widmet. Mehrfach spielte er mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker beim Kammermusikfestival „Opera Barga“ Italien und folgte Einladungen zur „Kremerata“ Lockenhaus, zum Kammermusikfestival Davos, dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen,  sowie Internationalen Festivals in Israel, Spanien und Kurdistan. Regelmäßige Projekte führen ihn auch immer wieder zum Ensemble Quillo für zeitgenössische Musik.


Christoph Knitt, geboren in Berlin, besuchte die Spezialschule für Musik "Hanns Eisler" und studierte anschließend an der Hochschule "Hanns Eisler" Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Thunemann.

Früh trat er solistisch und kammermusikalisch im Rahmen der Sommer- und Winterkurse „Junge Instrumentalisten“ der Stiftung Kloster Michaelstein auf.
Als Solo-Fagottist im Landesjugendorchester Sachsen-Anhalt sammelte er erste Erfahrungen als Orchestermusiker. In Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Rundfunk entstanden auch solistische Aufnahmen mit diesem Orchester. Es folgten Auftritte und Rundfunkmitschnitte bei den Schwetzinger Festspielen. Im RIAS-Jugendorchester und in der Jungen Deutschen Philharmonie spielte er als Solo-Fagottist unter Dirigenten wie Kurt Masur, Gerd Albrecht und Michael Gielen. 

1999/2000 spielte er als Aushilfe in der Jenaer Philharmonie und erhielt dort 2001 einen Zeitvertrag als Solo-Fagottist. Im selben Jahr war er Praktikant im Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin. 2002 trat er mit dem Petersen Quartett auf der Schubertiade in Schwarzenberg auf. 2002/2003 hatte er einen Zeitvertrag als Solo-Fagottist an der Finnischen Nationaloper Helsinki und zu Beginn der Spielzeit 2003/2004 erhielt er einen Aushilfsvertrag im Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin.

Seit 2006 ist er Solo-Fagottist der Kammerakademie Potsdam und Mitglied des Persius Ensemble. Regelmäßige Aushilfstätigkeiten verbinden ihn außerdem mit Orchestern wie z.B. der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Komischen Oper Berlin sowie der Deutschen Oper Berlin. 2010 folgte er einer Einladung des Philharmonischen Oktetts der Berliner Philharmoniker nach Kufstein zu den ORF-Festungskonzerten.

Seit 2009 arbeitet Christoph Knitt im Rahmen des kulturellen Wiederaufbaus im Irak mit dem Goethe-Institut zusammen.

 

Fritz Pahlmann erhielt seinen ersten Hornunterricht mit neun Jahren an der Musikschule in Rottweil beim dortigen Hornlehrer und Komponisten Prof. Andreas Kummerländer. Nach dem Abitur studierte er bei Prof. Orval an der Hochschule für Musik Trossingen und später bei Prof. Dallmann an der Universität der Künste Berlin.

Das erste feste Engagement führte Fritz Pahlmann als Wechselhornist zu den Bamberger Symphonikern. Danach sammelte er Erfahrungen als Solo-Hornist in der Philharmonie Magdeburg und der Königlichen Philharmonie Antwerpen. Regelmäßiger Gast als Solohornist war und ist er unter anderem in der Staatsoper München, bei den Münchner Philharmonikern und im Mahler Chamber Orchestra. Im Konzerthausorchester Berlin, den Opernhäusern Frankfurt, Stuttgart, Essen, Nürnberg und Hannover wurde Fritz Pahlmann in selbiger Position eingesetzt. Er trat mehrfach solistisch mit der Staatskapelle Weimar sowie der Philharmonie Magdeburg auf.

Als Mitglied des Ensemble 4.1 und des Quinteto Madrid-Berlin ist Fritz Pahlmann kammermusikalisch international erfahren. Hierzulande trat er in verschiedenen Formationen bei den „Darmstädter Ferienkursen für internationale neue Musik“, den Schwetzinger Festspielen, dem
Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Rheingau Musikfestival auf.

Vom Gürzenich Orchester Köln, wo er zuvor als zweiter Hornist tätig war, wechselte Fritz Pahlmann 2007 zur Staatskapelle Weimar, wo er seither als Solohornist engagiert ist.

 


Das Programm

  hier wird noch gebuddelt..

Das Programm ist noch nicht besprochen..


Zum Programm

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Stand: 13. Juli 2017.