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[2. September 2018]

 


 

30. September 2018

 

Violin-Duo

 

Fedor Rudin & Florian Noack

 

 

Michael Dahmen & Christoph Schnackertz

eventuell auch erst im Januar

Schumann, Schubert Hugo Wolf(?)

 

Seit der gemeinsamen Studienzeit in Köln ab Herbst 2006 verbindet Michael Dahmen und Christoph Schnackertz eine enge Freundschaft und besonders fruchtbare und intensive künstlerische Zusammenarbeit.

Einer größeren Öffentlichkeit wurde das Lied-Duo im November 2010 mit seinem Auftritt bei den WDR3 Open Auditions bekannt. Seither treten die beiden Musiker regelmäßig im Hörfunkprogramm von WDR3 in Erscheinung, so z.B. mit Wolfs "Italienischem Liederbuch", bei der Oster-Schubertiade 2012 und mit der Welturaufführung einiger Heine-Lieder von Richard Farber.

 

Der Bariton Michael Dahmen nahm nach dem Abitur in Jülich zunächst ein Lehramtsstudium (Musik und Englisch) auf, welches er an der TU Dortmund und am Hamilton College (NY, USA) absolvierte und im Sommer 2008 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss.

Sein Gesangsstudium, welches er „mit Auszeichnung“ abschloss, absolvierte er ab 2006 bei Prof. Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seither tritt er als Opern- und Konzertsänger im In- und Ausland auf, so z.B. in Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Brasilien und Mexiko.

Seine Konzerttätigkeit mit solch namhaften Partnern wie Christoph Prégardien, Michael Gees, Christophe Coin, den Dirigenten Peter Neumann, Marcus Creed, Emil Tabakov und Steven Sloane ist im Rundfunk und auf Tonträger dokumentiert und brachte Michael Dahmen unter anderem auf die Podien der Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, der Beethovenhalle Bonn, des Dortmunder Konzerthauses und des Kleinen und des Großen Sendesaals im WDR-Funkhaus sowie der Kölner Philharmonie.

Seine Diskographie umfasst solche Raritäten wie Robert Schumanns "Der Rose Pilgerfahrt" (Carus) oder die Weltersteinspielung einiger Lieder von Johann Benjamin Gross (LaBorie).

Auf der Opernbühne arbeitete der junge Bariton mit Regisseuren wie Igor Folwill, Pierre Audi, Roland Schwab, Elisabeth Stöppler, Alexander von Pfeil und Altmeister Dietrich Hilsdorf und wurde von Kritikern der Fachzeitschrift "theater pur" mehrfach zum "Nachwuchssänger NRW" nominiert. Er verkörperte Opernpartien wie Conte d'Almaviva in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ oder Lortzings Zar, Operettencharaktere wie Dr. Falke in Strauss’ „Die Fledermaus“ oder Dr. Siedler in Benatzkys „Im Weissen Rössl“ und erarbeitete im Bereich der Neuen Musik die Rolle des Paul in Philip Glass' „Les enfants terribles“ sowie im April 2012 die Titelpartie in der Uraufführung von Sidney Corbetts Oper „Ubu“. "Mit größtem physischen und gesanglichen Einsatz formte er diesen Mythos-Charakter zu einer bei aller gruselig-abwegigen Abscheulichkeit eindrucksvollen Theaterpartie" und wurde dafür mit dem Gelsenkirchener Theaterpreis 2012 ausgezeichnet.

Eine besonders intensive und langjährige künstlerische Beziehung verbindet Michael Dahmen mit seinem Liedbegleiter Christoph Schnackertz. Das Duo wurde im November 2010 bei den "WDR3 Open Auditions" vorstellig und wurde seither mehrfach für Beiträge im Hörfunkprogramm von WDR3 engagiert, so z.B. für die Oster-Schubertiade 2012 und für Hugo Wolfs "Italienisches Liederbuch" (gemeinsam mit der Sopranistin Anna Lucia Richter). Im Sommer folgte die Ersteinspielung der Heine Lieder von Richard Farber.

Mit seinem breit gefächerten, vom Barock bis zur Jetztzeit reichenden Repertoire ist der junge Sänger Gast bei renommierten Festivals, so z.B. beim Internationalen Bachfest Schaffhausen, beim Beethovenfest Bonn, beim Festival Mitte Europas oder bei der Ruhrtriennale, wo er im Herbst 2010 bei der Welturaufführung von Hans Werner Henzes "Gisela!" den Hanspeter sang.

Michael Dahmen bindet ein Vertrag ans Musiktheater im Revier (MiR) Gelsenkirchen, als Gast oder als Einspringer sang er am Theater Solingen/ Remscheid (Masetto, 2009), am Theater Hagen (The Fairy Queen, 2010), am Theater Osnabrück (Schaunard, 2013/14), an der Staatsoper Hannover (Easter, 2013) und jüngst am Theater Dortmund (Conte Almaviva, 2016).

 

Christoph Schnackertz, Jahrgang 1984, erhielt seinen ersten Klavierunterricht bei Clovis Alessandri und studierte in Köln bei Prof. Pierre-Laurent Aimard und Prof. Jürgen Glauss (Liedbegleitung). Wichtige Anregungen erhält er seit 2005 außerdem als ständiger Begleiter der Gesangsklasse von Prof. Christoph Prégardien.

Er war von 2007 bis 2010 Stipendiat von "Yehudi Menuhin LiveMusicNow Köln e.V." und er ist Preisträger des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs in Berlin (Begleiterpreis 2011). Seit Oktober 2011 hat Christoph Schnackertz einen Lehrauftrag für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Sein Repertoire umspannt alle großen Liedzyklen der Romantik, wie auch Lieder von z.B. Gustav Mahler, Richard Strauss und Wolfgang Rihm, und er arbeitet mit Sängern aller Stimmfächer zusammen.

Seine Arbeit ist in zahlreichen Mitschnitten der großen Rundfunksender dokumentiert. Zusammen mit Julian Prégardien bildet er seit 2012 ein festes Duo. Die gemeinsame Konzerttätigkeit führte die beiden bisher u.a. nach Zürich, Kopenhagen, München, Berlin und Hamburg. Im Mai 2014 erschien die Debut-CD des Duos - „An die Geliebte“ - beim Label Myrios Classics in Kooperation mit dem Deutschlandfunk. In naher Zukunft sind die beiden Musiker zu Liederabenden unter anderem im neuen Blaibacher Konzerthaus (Bayerischer Wald), im Konzerthaus Wien und bei der Schubertiade Hohenems eingeladen.

Auch die künstlerische Zusammenarbeit mit Christoph Prégardien gestaltet sich zunehmend enger. Sie konzertierten in den letzten Jahren gemeinsam u.a. in der Wigmore Hall London (BBC Recital), bei den Schwetzinger Festspielen und in der Tonhalle Zürich. In der Spielzeit 2014/2015 begleitet Christoph Schnackertz am "Theater am Engelsgarten", dem neuen Schauspielhaus Wuppertals, eine szenische Produktion von Schuberts "Die schöne Müllerin".

 


Das Programm

  hier wird noch gebuddelt..

Schumann, Schubert Hugo Wolf(?)


Zum Programm

  hier wird noch gebuddelt..

 

 

 




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Stand: 10. Dezember 2017.