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[19. Mai 2019]

 

 

14. September 2019

 

Jubiläums-Sonderkonzert

"Mozarts Kammermusik mit Bläsern"

Das Pasqualini-Quartett Jülich mit befreundeten Bläser-Solisten

nicht im Abonnement enthalten, aber vorgezogener Ticket-Verkauf für Förderer und Abonnenten

 

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart

(1756 - 1791)

 

Quintett für Klarinette und Streichquartett A-Dur KV 581

Solist: Thorsten Johanns, Klarinette

 

Quartett für Flöte, Violine, Viola und Violoncello D-Dur KV 285

Solistin: Gerda Schwartz, Querflöte

 

Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello F-Dur KV 370

Solist: Arnd Sartor, Oboe

 


 

Thorsten Johanns, gefragter Solist, engagierter Ensemble-Musiker: Thorsten Johanns konzertiert als Solo-Klarinettist sowie als Teil zahlreicher Kammermusik-Formationen in renommierten Konzerthäusern, auf Festivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt. In seiner über zwanzig Jahre andauernden professionellen Musikerlaufbahn arbeitete er unter anderem mit den Dirigenten Sir Neville Marriner, Semyon Bychkov, Eivind Aadland, Yutaka Sado, Howard Griffiths, Jonathan Stockhammer, Christian Vásquez, Dan Ettinger, Pablo Rus Broseta und Constantin Trinks. Seit dem Wintersemester 2014/2015 ist er außerdem als Professor für Klarinette an der Musikhochschule 'Franz Liszt' in Weimar tätig. 

Als erster und bis heute einziger deutscher Klarinettist wurde Thorsten Johanns wiederholt und persönlich vom ehemaligen Chefdirigenten Alan Gilbert nach New York eingeladen, um dort als Solo-Klarinettist mit dem New York Philharmonic Orchestra zu spielen. Mehrfach war er zudem als Solo-Klarinettist beim SWO (SuperWorldOrchestra) in Tokyo/Japan zu Gast. Regelmäßige Engagements als Solo-Klarinettist bei den Berliner Philharmonikern gehören ebenso zu seinem Tätigkeitsfeld wie Gast-Auftritte beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem NDR-Elbphilharmonieorchester und dem WDR Sinfonieorchester in Köln.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählen neben dem weltberühmten Oboisten und Dirigenten Heinz Holliger auch das renommierte Auryn-Quartett, das Quatuor Danel aus Paris, das Quartetto di Cremona, das Minetti-Quartett aus Wien, das Aris-Quartett aus Frankfurt/M., das Elias-Quartet aus London und das Minguet-Quartett aus Köln. Thorsten Johanns ist Mitglied des weltweit gefragten Ensemble Raro, mit dem er bereits Konzerte in ganz Europa, den USA und Japan spielte.

Thorsten Johanns war und ist Gast bei zahlreichen Festivals weltweit (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Luzern-Festival, Musik-Triennale Köln, Kuhmo Chamber Music Festival, Budapest Festival Academy, Tiroler Festspiele, Kammermusikfestival Kloster Kamp, Fredener Musiktage, SoNoRo-Festival Bukarest u.a.) und wirkte bei vielen erfolgreichen CD-Produktionen mit. Für seine Einspielung von Mozarts „Don Giovanni“ mit dem Ensemble `opera senza´ erhielt er 2008 den ECHO KLASSIK. Darüber hinaus gab Thorsten Johanns in den vergangenen Jahren mehrfach internationale Meisterkurse in China (Shenyang, Peking, Shanghai), den USA (New England Conservatory Boston), Australien (Melbourne/ANAM, Brisbane, Sydney), bei der Villa Musica, dem Conservatorium Antwerpen, der Folkwang-Universität der Künste und an vielen anderen Orten dieser Erde.

Geboren und aufgewachsen in Krefeld, hatte Thorsten Johanns viele Jahre Klarinetten- und Saxophonunterricht bei seinem ungarischen Lehrer László Dömötör. In dieser Zeit konnte er sich zahlreiche erste Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” erspielen. Es folgte ein Klarinettenstudium bei Prof. Ralph Manno an der Musikhochschule Köln, das er mit Diplom ('mit Auszeichnung') abschloss. Während des Studiums war Thorsten Johanns Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Bevor er 2002 im Alter von 25 Jahren Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln wurde, war er drei Jahre stellvertretender Soloklarinettist der Essener Philharmoniker.
Von 2010-2014 war Thorsten Johanns Professor für Klarinette am Conservatorium in Maastricht (NL).

In der Saison 2016/17 hat Thorsten Johanns das ihm gewidmete Klarinettenkonzert (”Passages”) von Philippe Manoury mit dem WDR Sinfonieorchester uraufgeführt. Einladungen zu Solokonzerten mit dem Radio-Orchester Bukarest (Bruch Doppelkonzert) schlossen sich an. Daneben folgte er vielen Einladungen zu renommierten Festivals wie z.B. der Budapest Festival Academy(Ungarn), dem Mozartfest Würzburg, dem Stift-Festival (Niederlande), dem SoNoRo-Festival Bukarest(Rumänien), dem Chiemgauer Musikfrühling und dem Kammermusikfest Kloster Kamp.
Wiederholte Recitals mit Thorsten Johanns‘ Duo-Partner Moritz Eggert und den Gebrüdern Teichmann (DJs) zählten zu den exotischeren Konzerten der Spielzeit. Ebenfalls waren zahlreiche Konzerte mit dem ARIS-Quartett, dem Ensemble Raro, dem Quintetto Amadeo und den Deutschen Bläsersolisten Bestandteil dieser Saison. Den besonderen Abschluss bildete eine Wiedereinladung der Australian National Academy of Music (ANAM, Melbourne) zu Konzerten und Meisterkursen in Melbourne, Brisbane und Adelaide.

Die Saison 2017/18 begann mit einer Einladung zu Solokonzerten mit dem Orchestre de Chambre de Paris (Mozart-Klarinettenkonzert und Philippe Manourys ”Passages”), einem Konzertprojekt mit dem Sänger Christoph Pregardien (Ensemble Chaarts) und Konzerttourneen mit dem ARIS-Quartett und den Deutschen Bläsersolisten.
Besondere Highlights der Saison waren Konzerte im Gasteig München (Duo mit Moritz Eggert), eine Einladung der Spectrum Concerts Berlin (Brahms-Klarinettenquinett in der Berliner Philharmonie), Solokonzerte (Weber) mit dem dogma chamber orchestra, CD-Aufnahmen mit dem Minguet-Quartett für den Deutschlandfunk in Köln und eine Konzerteinladung der Alten Oper Frankfurt mit dem ARIS-Quartett. Thorsten Johanns folgte zudem Einladungen zum Kuhmo International Chamber Music Festival (Kuhmo, Finnland), Festival Lille Norge (Berlin), und einer Wiedereinladung zum Chiemgauer Musikfrühling (Traunstein).

Die folgende Saison 2018/19 startet mit einem Höhepunkt: Auf dem Stift-Festival (Niederlande) wird Thorsten Johanns ein ihm gewidmetes Werk uraufführen. Das Stück des griechischen Komponisten Dimitri Terzakis trägt den Namen „Flüchtige Gedanken“. Zum Spielzeitbeginn steht außerdem ein Auftritt beim Beethovenfest Bonn an. Es folgen Konzerte mit dem Ensemble Raro in Paris und beim Musikfestival auf Usedom, Duo-Recitals und Meisterkurse an der Universität in Pécs (Ungarn), Konzerte der Deutschen Bläsersolisten, CD-Aufnahmen des Klarinettenquintetts von Max Reger für das Label cpo mit dem Diogenes Quartett München, eine Tour mit dem ARIS-Quartett und Duo-Recitals mit Moritz Eggert. Darüber hinaus wurde Thorsten Johanns zu Solokonzerten mit dem Radio-Orchester Bukarest (Mozart Klarinettenkonzert) und dem dogma chamber orchestra (Weber) eingeladen. Ein Solokonzert in Marvao (Portugal) bei einem durch den Dirigenten Christoph Poppen organisierten Festival sowie ein erneuter Auftritt beim Chiemgauer Musikfrühling sind ebenfalls in Planung.

 

Arnd Sartor Arnd Sartor ist in Bergneustadt im Oberbergischen Kreis aufgewachsen und entdeckte im dortigen Musikleben die Oboe als sein Instrument. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studierte er bei Professor Michael Niesemann und Christian Schneider. Er legte 2001 seine musikalische Reifeprüfung ab. In der Spielzeit 2002/2003 war er als Oboist und Englisch-Hornist bei den Essener Philharmonikern engagiert.
Dem Symphonie-Orchester des Oberbergischen Kreises und der Capella Villa Duria ist er seit vielen Jahren verbunden.
Seit 2004 ist er festes Mitglied im Sinfonieorchester Aachen.

 

Gerda Schwartz studierte an der Musikhochschule Rheinland - Abteilung Aachen - Allgemeine Musik- und Instrumentalpädagogik mit den Instrumentalfächern Querflöte, Gesang und Klavier. Nach ihrem Master-Abschluß folgte ein Exzellenzstudiengang im Fach Querflöte. Ihr Konzertexamen schloss sie "mit Auszeichnung" ab.

Bei zahlreichen internationalen Meisterkursen hat sich Gerda Schwartz ständig weitergebildet. Seit nunmehr über 40 Jahren unterrichtet sie als hauptamtliche Lehrkraft an der Städtischen Musikschule Jülich. Sie nahm die Einladung an die Europa-Schule in Erkelenz an und leitet seitdem das große sinfonische Orchester dieses Gymnasiums. Sie ist als Flötistin - und auch als Piccolistin - in Sinfonieorchestern und in der professionellen Kammermusik konzertierend tätig.

 


 

Wolfgang Amadeus Mozart

(1756 - 1991)

Quartett für Flöte und Streichtrio in D-Dur KV 285

Alegro - Adagio - Rondeau

 

 

Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello in F-Dur, KV 370

Allegro - Adagio - Rondeau. Allegro

 

- Pause -

 

Wolfgang Amadeus Mozart

 

Quintett für Klarinette und Streichquartett in A-Dur, KV 581

Allegro - Larghetto - Menuetto - Trio I - Trio II

Allegretto con variazoni

 


Zum Programm

  hier wird noch gebuddelt..

 

 

 




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Stand: 03. März 2019.