Jülicher Schlosskonzerte©

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nächstes Konzert am

[6. September 2020]

Es gibt bereits ein Konzept, wie wir das (die) erste(n) Konzert(e) nach dem "Lockdown" so gestalten, dass unserem Publikum die größtmögliche Sicherheit geboten wird (Umzug ins PZ, "Einbahn-Verkehr", Verzicht auf eine Pause etc..)

 

 

21. März 2021

 

Friedrich Thiele & Naoko Sonoda

 

Cello & Klavier

 

 

     Friedrich Thiele - Violoncello     Naoko Sonoda - Klavier      

 

Friedrich Thiele, Jahrgang 1996, gewann zahlreiche renommierte nationale und internationale Preise, wie den 2. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2019 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2019 und startete durch aktuelle Erfolge beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen 2019 (2. Preis, Publikumspreis, Orchesterpreis), beim Wettbewerb Ton & Erklärung in München 2017 (1. Preis), sowie beim TONALi-Wettbewerb 2015 in Hamburg (3. Preis und Publikumspreis) eine internationale Karriere.

Als Solist gastierte er beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchester des Nationaltheaters Brasília, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Sinfonikern, dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar in Caracas und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Prag. Friedrich Thiele spielte solistisch bereits in vielen großen Konzerthäusern, wie dem Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg und dem Herkulessaal und Gasteig in München.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker durfte er schon beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Molyvos International Music Festival und dem Vadim Repin Trans-Siberian Art Festival auftreten. Dort spielte er u. a. mit Igor Levit, Benjamin Beilman, Volker Jacobsen, Viviane Hagner und Marc-André Hamelin.

Seit 2016 ist Friedrich Thiele Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar. Zuvor wurde er fünf Jahre von Peter Bruns im Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig ausgebildet. In seiner Zeit am Landesgymnasium für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden erhielt er 2006–2011 Unterricht von Ulf Prelle, Solo-Cellist der Dresdner Philharmonie.

2010 errang Friedrich bei dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Solowertung Violoncello einen ersten Preis (Höchstpunktzahl) und einen Sonder­preis der Deutschen Stiftung Musikleben. Seitdem wird er von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello, 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds.

 

Japanese-born pianist Naoko Sonoda is a prize-winner of several international piano and chamber music competitions, including those in Argento and Trieste (Italy), as well as the Łódź Competition (Poland). Solo and chamber music concert invitations have taken her throughout Europe, Asia, US and South America and to festivals such as Schleswig-Holstein Festival, Meckle-Vorpommern and Verbier Festival. Chamber music partners include Santiago Cañón Valencia, Hartmut Rohde, Mark Gothoni, Danjulo Ishizaka, Jens-Peter Maintz, and Andrei Ionita. She has performed with such renowned orchestras as the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, and has been heard in world-class venues, most notably the Berliner Philharmonie in Germany, Mariinsky Theatre Concert Hall in St.Petersburg, Teatro Mayor in Bogota and Carnegie Hall in NY.

Ms. Sonoda studied with Yoko Okumura, Seiko Ezawa and Mikhail Voskresensky at the Toho Gakuen School of Music, before studying at the Universität der Künste in Berlin with Rainer Becker. She also studied chamber music with Tabea Zimmermann, Markus Nyikos and Natalia Gutman. 

She has taken masterclasses with Hans Leygraf, Ferenc Rados, Klaus Hellwig, Pascal Devoyon and Jacques Rouvier. After graduating, Naoko was engaged by the Universität der Künste in Berlin, the Hochschule für Musik Hanns-Eisler Berlin and the Franz Liszt Musikhochschule in Weimar as a collaborative pianist.

 

 


 

Das Programm

 

Ludwig van Beethoven

(1770-1827)

 

Sonate D-Dur op. 102/2

 

 

Robert Schumann

(1810-1856)

 

 Adagio und Allegro As-Dur op. 70

 

- Pause -

 

Johannes Brahms

(1833-1897)

 

 Sonate F-Dur op. 99

 

 

Henryk Wieniawsky

(1835-1880)

 

Scherzo Tarantella g-moll

 


 

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Stand: 05. November 2019.