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	<title>2021/2022 &#8211; Jülicher Schlosskonzerte e.V.</title>
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		<title>Das Kölner Barock-Ensemble  &#8222;Nel Dolce&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 18:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Das Kölner Barock-Ensemble "Nel Dolce"]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Das Kölner Barock-Ensemble "Nel Dolce"</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Tierisch Barock</strong> &#8211; das doppeldeutige titelgebende Wortspiel hält Wort: Eine Musik voller Tierstimmen und damit voller barocker Ästhetik und Faszination.</p>
<p><strong>Nel Dolce</strong> nähert sich dem Themenfeld »Mensch Tier und Musik« durch eine facettenreiche Auswahl an ausgelassenen und humorvollen Kompositionen des Früh- und Hochbarock, die möglichst unterschiedliche Wege der musikalischen Beschäftigung mit der Tierwelt aufzeigen. Und da begegnen die Musiker zahlreichen Tieren, z.B. einem Pelikan, Hühnern, Wachteln, hinkenden Pferdchen, einer Schildkröte, einer Tarantel&#8230;</p>
<p>Seien Sie gefasst auf ein musikalisches Erlebnis voller Spaß und Überraschungen!</p>
<p>Das besondere Anliegen des Ensembles, die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in der heutigen Zeit wieder lebendig werden zu lassen, äußert sich sowohl in der Interpretation der Werke als auch in innovativen Aufführungskonzepten.</p>
<p>Im Oktober 2018 gastierten die Musiker schon einmal bei uns mit ihrem Programm &#8222;vom Dunkel zum Licht&#8220; ..</p>
<p><strong>Die Interpreten</strong></p>
<p>Die Blockflötistin und Sopranistin <strong>Stephanie Buyken</strong> wurde 1979 in Kamp-Lintfort geboren. Von 1998 bis 2003 absolvierte sie ein Studium der Germanistik und Schulmusik (Hauptfach Gesang bei Nathalie Usselmann-Kock) in Köln, woran sich ein Blockflötenstudium bei Ursula Schmidt-Laukamp (Köln) anschloss, das sie 2004 mit Diplom beendete. Sie nahm an diversen Meisterkursen, unter anderem bei Dorothee Oberlinger, teil. Als Solistin konzertierte sie mit verschiedenen Orchestern (u. a. Bachs 4. Brandenburgisches Konzert und Konzerte von Antonio Vivaldi). Ihre weitere künstlerische Gesangsausbildung erhielt sie von 2004 bis 2006 bei Barbara Schlick (Wuppertal), vertieft durch Studien in Paris bei Isabelle Guillaud und derzeit bei Michaela Krämer (Düsseldorf). Auch als Sopranistin entfaltet sie eine rege Konzerttätigkeit. Dabei hat sie sich ein breites Repertoire erarbeitet, dessen Schwerpunkte in den Bereichen Oratorium (Bach: Weihnachts-Oratorium, Johannes-Passion, h-moll-Messe, Magnificat; Vivaldi: Gloria; Händel: Alexander-Fest), Lied und Kammermusik liegen.</p>
<p><strong>Olga Piskorz</strong> wurde in Jelenia Góra (Polen) geboren. Im Alter von 7 Jahren begann sie die Musikschule in Legnica zu besuchen, die sie 2008 in der Klasse von Konrad Dragan (Violine) abschloss. Im Juni 2011 beendete sie ihr Bachelor-Studium mit Auszeichnung bei Prof. B. Bryla (Violine) an der Hochschule für Musik in Poznan (Polen).</p>
<p>Olga Piskorz wurde bereits in jungen Jahren Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem erzielte sie 1. Preise beim &#8222;Young Paganini&#8220; Wettbewerb in Legnica, beim Wettbewerb &#8222;Tadeusz Wronski&#8220; für Violine Solo sowie beim Internationalen Wettbewerb &#8222;H.W. Ernst und K.Szymanowski&#8220; in Breslau.</p>
<p>Im Jahr 2009 begann sie sich für die Alte Musik zu interessieren &#8211; seit Oktober 2011 studierte sie im Rahmen eines DAAD-Stipendiums Barockvioline an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Prof. Richard Gwilt . Im Februar 2014 bestand sie dort ihre Master- Abschlussprüfung mit Auszeichnung.</p>
<p>Im Dezember 2011 wurde Olga Piskorz Mitglied des Kölner Barock-Ensembles Nel Dolce. Sie spielt zahlreiche Konzerte mit deutschen und internationalen Ensembles wie dem Cöllner Barockorchester, Neue Düsseldorfer Hofmusik, The Wallfisch Band, Capella Vitalis Berlin, Musica Poetica London oder Collegium Musicum Köln und arbeitet mit renomierten Barockgeigern wie Richard Gwilt, Irmgard Schaller, Petra Müllejans, Elizabeth Wallfisch und Mary Utiger zusammen.</p>
<p>Neben regelmäßigen Konzertauftritten übt sie auch pädagogische Tätigkeiten aus.</p>
<p><strong>Harm Meiners</strong> studierte (nach Abschluss eines Physik-Studiums) Violoncello an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Hier absolvierte er 2004 als Schüler von Prof. Claus Kanngiesser seine künstlerische Diplomprüfung. Ergänzend absolvierte er zahlreiche Meisterkurse.</p>
<p>Während des Studiums begann er sich auch für die historischen Spielweisen des Violoncellos zu interessieren. Dabei erhielt er u.a. Anregungen durch Wieland Kuijken und Rainer Zipperling. Mit dem Ensemble Nel Dolce legte er 2010 sein Konzertexamen ab.</p>
<p>Seine vielfältige Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt Kammermusik führte ihn u.a. zu den Donaueschinger Musiktagen und den Dresdner Tagen für Neue Musik sowie in Konzertsäle wie die Berliner Philharmonie oder die Kölner Philharmonie. Er konzertierte mit renommierten Künstlern wie Pi-hsien Chen, Ariadne Daskalakis und Dorothee Oberlinger und war an diversen CD-Einspielungen sowie an Rundfunkaufnahmen von WDR, SWR und DLF beteiligt.</p>
<p>Mit dem Ensemble Nel Dolce spielte Harm Meiners drei CDs ein: Nach der Debut-CD &#8222;Aus der Seele&#8220; und &#8222;La Rosa&#8220; folgte im Jahr 2015 die CD &#8222;Tierisch Barock&#8220;, die von Presse und Rundfunk hochgelobt wurde (BR-Klassik: &#8222;eine tierisch gute Barock-CD&#8220;, SR2-Kulturradio: &#8222;wunderbare CD&#8220;, hr2-kultur: &#8222;virtuos, klar in Klang, präzise im Zusammenspiel, mit äußerster Ausdruckskraft, artistisch im Wechselspiel der Emotionen&#8220;).</p>
<p>Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit erfüllte Harm Meiners von 2005 bis 2015 einen Lehrauftrag für Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.</p>
<p><strong> Natalia Spehl </strong>entdeckte zu Studienbeginn an der Musikakademie in Poznań das Cembalo und die Welt der Barockmusik für sich. Sie wechselte dann zu weiteren künstlerischen Studien nach Wrocław, London und Köln mit Abschluss Konzertexamen um sich intensiv mit diesem Instrument zu beschäftigen. Natalia Spehl hat zahlreiche Konzerte und CD-Aufnahmen mit auf Alte Musik spezialisierten Ensembles (Cölner Barockorchester, IL PRIMO DOLCIMELO, Breslauer Barockorchester, Capella Augustina, Ensemble Tourbillon, Arte dei Suonatori) gemacht. Sie gilt in der Szene als Spezialistin für Solo- und Kammermusik auf dem Gebiet der Alten Musik.</p>
<p>Zur Zeit unterrichtet sie und begleitet an der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl und der Musikschule Rhein-Kreis Neuss (JeKits / SingPause). Als Korrepetitorin arbeitet sie mit vielen Musikschulen, Kursen für Alte Musik und Wettbewerben (Deutsche Musikwettbewerb, Jugend Musiziert) zusammen.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong> Tierisch Barock<br />
</strong><em>Ein frühlingshafter Streifzug durch die Tierwelt</em></p>
<p><strong>Georg Friedrich Händel</strong> <strong>(1685 &#8211; 1759)<br />
</strong><strong>Triosonate in F-Dur </strong>für Blockflöte, Violine und Basso continuo</p>
<p><strong>Samuel Howard (1710 &#8211; 1782)<br />
</strong>Bühnenmusik aus der Harlequinade <em>Amorous Goddess</em></p>
<p><strong>Nicola Matteis (1670 –1714)<br />
</strong>aus <strong> Second Book of Aire‘s in 3 Parts</strong><em>:5<br />
</em><em>Pavana Armoniosa<br />
</em>Il Russignolo (<em>Die Nachtigall</em>)</p>
<p><strong>Thomas Morlay (1558 – 1602):<br />
</strong><em>Springtime manleth every bouch<br />
</em><strong>Madrigal zu vier Stimmen</strong></p>
<p><strong>Marco Uccellini (ca. 1603 –1680)<br />
</strong>aus <strong> Sonate, arie et correnti, op. 3</strong>:<br />
Aria Nona <em>L‘Emenfrodito – Maritati insieme la Gallina, e ’l Cucco fanno un bel concerto</em> (<em>Die Hochzeit der Henne und des Kuckucks</em>)<br />
Sonata Duodecima Sopra Iste Confessor in Canone <em>La Tartaruca</em> (<em>Die Schildkröte</em>)<br />
Sonata Quartadecima <em>La Tarantola</em> (<em>Die Tarantel</em>)</p>
<p><strong>Giovanni Battista Buonamente (ca. 1595 –1642)<br />
</strong>aus <strong> Il quarto Libro de varie sonate</strong>:<br />
Sonata decima sopra Cavaletto zoppo (<em>Das lahme Pferdchen</em>)</p>
<p><strong>Tarquinio Merula (1595 –1665)<br />
</strong>aus <strong> Canzoni overo Sonate concertate per chiesa e camera, Libro 3, op. 12</strong>:<br />
Canzona prima La Gallina (<em>Die Henne</em>)</p>
<p><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></p>
<p><strong>Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)</strong><br />
aus <strong> Neun deutschen Arien für Sopran, Violine und Basso continuo</strong>:<br />
<em>Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen</em>, HWV 203</p>
<p><strong>William Williams (1675 –1701)<br />
</strong><strong>Sonata in Imitation of Birds<br />
</strong><em>Adagio &#8211; Allegro &#8211; Grave &#8211; Allegro</em></p>
<p><strong>Thomas Morlay</strong> <strong>(1557 – 1602)<br />
</strong><em>Now ist the month of maying<br />
</em><strong>Madrigal zu vier Stimmen</strong></p>
<p><strong>Nicola Matteis (1670 – 1714)<br />
</strong>aus <strong>Ayres for the violin</strong> &#8211; the third part:<br />
<em>Preludio (prestissimo) &#8211; Sarabanda (adagio) &#8211; Vivace &#8211; Gavotta (prestissimo)</em></p>
<p><strong>John Dowland (1563 &#8211; 1626)</strong><br />
<strong>“Awake sweet love“<br />
</strong>für Sopran, Violine und B.c.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Tierisch Barock </strong>&#8211; das doppeldeutige titelgebende Wortspiel hält Wort: Eine Musik voller Tierstimmen und voller barocker Ästhetik und Faszination.</p>
<p><strong>Nel Dolce </strong>nähert sich dem Themenfeld »Mensch, Tier und Musik« durch eine facettenreiche Auswahl an ausgelassenen und humorvollen Kompositionen des Früh- und Hochbarock, die höchst unterschiedliche Wege der musikalischen Beschäftigung mit der Tierwelt aufzeigen. Und da begegnen die Musikern zahlreichen Tieren, z.B. einem Pelikan, Hühnern, Wachteln, hinkenden Pferdchen, einer Schildkröte, einer Tarantel&#8230;</p>
<p>Seien Sie gefasst auf ein musikalisches Erlebnis voller Spaß und Überraschungen!</p>
<p>Das besondere Anliegen des Ensembles, die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in der heutigen Zeit wieder lebendig werden zu lassen, äußert sich sowohl in der Interpretation der Werke als auch in innovativen Aufführungskonzepten.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Harm Meiners</strong>, <em>Violoncello<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Natalia Spehl</strong>, <em>Cembalo<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Olga Piskorz</strong>, <em>Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Stephanie Buyken</strong>, <em>Blockflöte, Gesang<strong></span></strong></em></p>
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		<title>Tschechisches Nonett</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/tschechisches-nonett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 18:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechisches Nonett]]></category>
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		<p>Das <strong>Tschechische Nonett </strong>ist eines der ältesten Kammerensembles weltweit. Gegründet wurde es im Jahre 1924 von Schülern des Prager Konservatoriums und wurde innerhalb von kurzer Zeit zu einem bedeutenden Klangkörper mit klassischem Repertoire und in vielerlei Hinsicht bahnbrechend für neue Musik. Das Tschechische Nonett hat durch seine Interpretationen und der originellen Instrumentalbesetzung viele bekannte zeitgenössische Komponisten zu neuen Kompositionen inspiriert, genannt seien an dieser Stelle Prokofjew, Lutosławski, Martinů.</p>
<p>Die spezifische Instrumentalbesetzung (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass und Blaserquintett) bietet eine fast unerschöpfliche Skala an Farbkombinationen mit dem vollen Klang eines Kammerorchesters. Dadurch ist es möglich, Kompositionen vom Barock bis zur Gegenwart ins Repertoire aufzunehmen, welches besonders breit und vielfältig ist.<br />
Das Tschechische Nonett stellte sich bereits auf zahlreichen internationalen Musikfestivals vor: den Salzburger Festspielen, Edinburgh International Festival, Montreux, Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festivals La Folle journée de Nantes, Festival de Música de Canarias, Prager Frühling und anderen.<br />
Es absolvierte viele Konzerttourneen durch europäische Länder (Deutschland, Österreich, Großbritannien, Holland, Spanien, Italien, Frankreich), weiter durch Länder Nord- und Südamerikas, Japan und Afrika und trat ebenfalls auf bedeutenden internationalen Konzertbühnen auf: Wiener Musikverein, Montreaux Auditorium Strawinski, München Herkulessaal, Auditorio de Zaragoza, Lyon Auditorium, Washington Library of Congress, Playhouse Vancouver, Dvorak-Saal des Prager Rudolfinums usw.<br />
Die umfangreiche Diskographie des Tschechischen Nonetts umfasst fünfundvierzig Langspielplatten und CD&#8217;s der Firmen Supraphon, Panton und Harmonia Mundi. Für die Aufnahmen für die französische Edition Praga Digital&#8217;s mit dem internationalen Vertriebsnetz Harmonia Mundi, mit dem das Tschechische Nonett im Jahre 1995 einen Exklusivertrag abgeschlossen hat, erhielt das Ensemble eine ganze Reihe wichtiger Preise. Die Aufnahme des Nonetts mit Werken von Bohuslav Martinů erhielt 1996 von der bekannten Rezensionszeitschrift Répertoire höchste Ehren &#8211; den Preis 10 du Répertoire, und im Jahre 2003 gewannen die Aufnahmen Beethovenscher Kompositionen den Preis Choc du Monde de la Musique. Für Praga Digital&#8217;s hat das Tschechische Nonett auch Kompositionen von Brahms, Mozart, Roussel, Prokofjew, Spohr, Dvorak u. a. eingespielt.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Louis Spohr </strong><strong>(1784 &#8211; 1859)<br />
</strong><em><strong>Grand Nonett op. 31<br />
</strong></em>Allegro Scherzo. Allegro – Trio I / II Adagio Finale. Vivace</p>
<p><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></p>
<p><strong>Antonín Dvořák </strong><strong>(1841 &#8211; 1904)<br />
</strong><strong><em>Serenade D Moll op. 44<br />
</em></strong>Moderato, quasi marcia Minuetto. Tempo di minuetto – Trio. Presto Andante con moto Finale. Allegro molto</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Der in Braunschweig geborene Geigenvirtuose <strong>Louis Spohr </strong>zählt zu jenen Komponisten des 19. Jahrhunderts, deren Ruhm heute verblasst ist. Seine Kammermusik und Opern, die die frühe Romantik prägten, werden heute kaum noch aufgeführt. Dabei wurden seine Werke damals häufig mit großem Erfolg gespielt. Der fast zwei Meter große, hühnenhafte Geiger war der deutsche Antipode Paganinis, der ihn respektvoll den „vorzüglichsten Sänger“ auf seinem Instrument nannte. Als Dirigent war Spohr einer der ersten, die sich mit dem Taktstock vor das Orchester stellten. Er war Opernkapellmeister am Theater an der Wien, in Frankfurt und in Kassel, wo er für mehr als 30 Jahre wirkte. Der Komponist gehörte zu einer Generation, die noch stark von Haydn und Mozart geprägt war und von diesen ausgehend allmählich zu einem neuen Stil gelangte.</p>
<p>Im Nonett gibt es mehr als einen Hinweis auf diese Tradition. Wenig originell sind seine Themen, neuartig und auch heute noch faszinierend dagegen seine Harmonik und Klangfarben. Der Beginn des Adagios in tiefer Streicherlage verweist auf ähnliche Anfänge bei Schubert, Mendelssohn und Brahms. Hier fand Spohr zu einem neuen Ton, den auch nachfolgende Romantiker aufgriffen. Unumstritten ist auch die satztechnische Meisterschaft seines Werks, das bis heute als das Nonett schlechthin gilt. Jedes Instrument ist solistisch und zugleich als Stimme im Ensemble behandelt.</p>
<p>Die Serenade d-moll op. 44 von <strong>Antonin Dvorák</strong>, original besetzt für 10 Bläser, Violoncello und Kontrabass, wurde 1878 geschrieben und am 17. November uraufgeführt. Es ist das zweite Werk des Komponisten innerhalb dieser Gattung. Bereits 1875 entstand die ‚Serenade E-Dur op. 22‘ für Streichorchester. Auch hier mag das klassische Vorbild Mozarts und der damit zusammenhängenden ‚Serenaden-Tradition‘ als Vorbild gedient haben, in Opus 44 gibt es erstaunliche Parallelen im Sinne von Reminiszenzen, die Dvorák mit äußerstem handwerklichem Geschick und beeindruckender Stilsicherheit in ein neues klangliches Gewand überträgt: „eine souveräne Stilisierung ‚im klassischen Stil‘. Tschechische Volkstöne hauchen dem Menuett und Andante neues Leben ein, während die Themen so berstend komisch oder sentimental gefühlig charakterisiert sind, dass eine Art Musik ‚über die Wiener Klassik‘ entsteht.“ (Kammermusikführer der Villa Musica RLP).</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
	</div>
</div>



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		<p><strong>[<em>black_text]</em>Romana Zieglerová</strong><em> &#8211; Violine<strong>[/black_text]</strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Ondřej Martinovský</strong>  &#8211; <em>Viola<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Simona Hečova</strong> <em>&#8211; Violoncello<strong></span></strong></em></p>
<p><strong><em><span class="black-text"></em>David Pavelka </strong><em>&#8211; Kontrabass<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Jiri Skuhra </strong><em>&#8211; Flöte<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Vladislav Borovka </strong><em>&#8211; Oboe <strong></span></strong></em></p>
<p><strong><em><span class="black-text"></em>Ales Hustoles</strong><em> &#8211; Klarinette<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Pavel Langpaul </strong><em>&#8211; Fagott <strong></span></strong></em></p>
<p><strong><em><span class="black-text"></em>Jiri Spacek</strong><em> &#8211; Horn<strong></span></strong></em></p>
	</div>
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		<title>Oreade Streichtrio</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/oreade-streichtrio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Oreade Streichtrio]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Oreade Streichtrio</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Das in Zürich beheimatete <strong>Trio Oreade </strong>erweckt mit seinem spannenden Spiel die Meisterwerke der Wiener Klassik ebenso zum Leben wie die virtuose Musik der frühen Moderne und der Neuzeit.  Das Ensemble wurde beim Internationalen Wettbewerb für Streichtrio in München 2012 mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Weitere 1. Preise gewann es 2014 beim Wettbewerb der August-Pickhard-Stiftung Basel und 2001 beim Kiwanis-Wettbewerb Zürich.</p>
<p>Das Trio Oreade studierte von 2013-2015 bei Rainer Schmidt (Hagen-Quartett) in Basel. Weitere wichtige künstlerische Impulse bekam das Ensemble u.a. von Ferenc Rados, Heinrich Schiff und Giovanni Antonini.</p>
<p>Seit 2017 konnte das Trio dank der Stradivari-Stiftung Habisreutinger auf drei wertvollen, ca. 300 Jahre alten Instrumenten von Antonio Stradivari spielen. Die Bratsche Gibson, das Cello De Kermadec-Bläss und die Geige King George. Bratsche und Cello sind inzwischen „weitergezogen“, die Geige King George leiht dem Trio immer noch ihren unvergleichlichen Klang.</p>
<p>Im Dezember 2018 erfüllten sich die drei Musikerinnen einen Traum und nahmen mit den drei Stradivaris ihre zweite CD mit Mozarts Divertimento KV 563 beim Label Ars-Produktion auf.</p>
<p>„&#8230; ein eingeschworenes Team, das die Leichtigkeit des Tonfalls, die intelligente Heiterkeit von Mozarts Erfindungsgabe hervorragend umsetzt, ohne die plötzlichen Stimmungsumschwünge ins Melancholische zu überspielen&#8230;“ (M. Roth, Das Orchester, 12/19)</p>
<p>&#8222;&#8230;präzise gestaltet in jedem Detail, ausgefeilt, vibrierend, hochkonzentriert, gespannt&#8220; (E. Weber, 8/19 concerti.de)</p>
<p>&#8222;Tanzende Klänge&#8220;, das aktuelle Programm des Trio Oreade, das in die Beine fährt.</p>
<p>Warum tanzte Ludwig der XIV. gerne zwölf Menuette hintereinander?  Warum vergleicht ein Musiklehrer zu Mozarts Zeiten das Menuett seines Schülers mit einer Füllung Pfeifentabak? Wussten Sie, dass Mozarts erste Komposition als 4-jähriger ein Menuett war? Kennen Sie den Tanz, der in Wien so viel getanzt wird und direkter Nachfahre des Menuetts ist? Lebt das Menuett noch heute?</p>
<p>Diese und andere Fragen beantworten wir Ihnen auf unserer gemeinsamen musikalischen Reise durch drei Jahrhunderte.  Sie werden vom Drama &#8211; und dem Witz &#8211; der in diesem kleinen Tanz stecken kann, begeistert sein.</p>
<p>Nach dem leichtfüßigen Pariser Charme von Jean Françaix’ Streichtrio setzen wir über nach Buenos Aires, und spielen die bekannten Tangos „Winter“ und „Frühling“ aus den Vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla, der im Jahr 2021 einhundert Jahre alt geworden wäre.</p>
<p><strong>Der Auftritt des deutsch-schweizerischen Ensembles war schon für den 22. März 2020 vorgesehen. Es war dies das erste Jülicher Schlosskonzert, wir wegen der gerade beginnenden Corona-Pandemie absagen mussten&#8230;</strong></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><em>(Die Bratschistin Ursula Sarntheim moderiert..)</em></p>
<p><b>Jean Philipp Rameau </b><strong>(1683-1764)<br />
</strong>Premier Menuet de Castor et Pollux<b> (1737)<br />
</b>(Arr. U.Sarnthein)</p>
<p><b>Florian Leopold Gassmann </b><b>(1729-1774)<br />
</b><em>Menuett</em> aus Divertimento C-Dur 2´</p>
<p><b>Franz Schubert </b><b>(1797-1828)<br />
</b>aus Streichtrio D 581 <b>(1817)<br />
</b><em>3. Satz Menuett </em></p>
<p><b>Ludwig van Beethoven  </b><b>(1770-1828)<br />
</b>Streichtrio op. 3 Es-Dur, <em> Menuett<br />
</em>Streichtrio op. 9/3 c-moll, <em> Scherzo </em><b>(1797)</b></p>
<p><b>Volkmar Andreae</b><b> (1879-1962)<br />
</b><em>II: Allegretto:</em>  Streichtrio d-moll op. 29 <b>(1917)</b></p>
<p><b>Johann &#8222;Zwickerl&#8220; Mayer<br />
</b><em>„Schnofler Tanz“ </em> Wiener Musik <b>(1845)</b><br />
(Arr. U.Sarnthein)</p>
<p><b>György Kurtág</b><b> (*1926)<br />
</b><i>Pizzicato-Walzer</i></p>
<p><strong>2. Teil: </strong></p>
<p><b>Jean Françaix </b><b>(1912-1997)<br />
</b>Trio à Cordes <b>(1933)<br />
</b>I. <i>Allegretto vivo<br />
II. Scherzo<br />
</i><i>III.  Andante<br />
IV. </i><i>Rondo. Vivo</i></p>
<p><b>Astor Piazzolla </b><b>(1921-1992)<br />
</b><i>Invierno Porteño (Winter in Buenos Aires)<br />
</i>(Arr. T.Mifune/U.Sarnthein)<br />
<i>Primavera Porteña (Frühling in Buenos Aires)<br />
</i>(Arr. T.Mifune)</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Die drei „Versuche” für Klaviertrio sind seit ihrer Uraufführung Anfang der 1980er Jahre Klassiker der neuen Kammermusik geworden. Wolfgang Rihm ist sich der „Fremdheit” seiner kammermusikalischen „Szenen” völlig bewusst – insbesondere der des zweiten Trios, das den Titel „Charakterstück” trägt und an Schumann gemahnt. Der Komponist warnt: „Die fremde Zunge spricht Eigenstes, kein Ton ist zitiert, in den ‚Ton‘ wird gefallen, gestürzt.” – Schon im ersten Trio scheint die Geschichte der Gattung hinter einem Schleier präsent zu sein, mit typisch Rihm’schen Gesten, mit seiner Impulsivität, mit den charakteristischen obsessiven Repetitionen, den nachdenklichen, meditativen Momenten. Das „Charakterstück” ist voll mit Überraschungen, der Komponist lädt den Hörer auf eine surreale Reise ein. Der Anfang des dritten Trios ist fragmentarisch, verträumt, mit Pausen zwischen den Fragmenten. Die Tradition scheint in den Hintergrund getreten zu sein. Nach etwa drei Minuten jedoch kehrt sie zurück, diesmal mit Beethoven’schen und vielleicht Brahms’schen Gesten und Quasi-Zitaten. Im Laufe des Werks wird die Musik sozusagen „verrückt”, Rihm scheint mit der Tradition zu spielen, lenkt die Musik in Bahnen, die überraschen und faszinieren. (Bálint Varga)</p>
<p><strong>Robert Schumann</strong>s Trio d-moll (1847) war ein Geburtstagsgeschenk für seine Frau Clara. Der erste Satz ist von düsterer Dramatik geprägt. Leidenschaftlich, doch noch verhalten drängt sich das Thema in der Violine empor. Rhythmische Motive werden zusammen mit dem melodischen Thema der Durchführung verarbeitet, bis eine Überleitung zu einer völlig neuen Szenerie führt: ein geisterhaft wirkendes Motiv, von den Streichern „sul ponticello“ gespielt, gläsern hell vom Klavier begleitet. Es ist die Ruhe vor dem Sturm der Reprise und der dramatischen Coda. Das Scherzo wirkt skurril. Unruhe und Spannung herrschen in dem lebhaften, punktierten Galopp-Thema, in dem Klavier und Streicher einander nachjagen. Der langsame Satz ist ein versteckter Variations-Satz, in dem die kühne, fast modern anmutende Harmonik und Rhythmik erschütterndes Zeugnis ablegen von Schumanns innerer Zerrissenheit und Schwermut. Diese düstere Stimmung wird im unmittelbar anschließenden jubelnden Schluss-Satz hinweggefegt.</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong>s B-Dur-Trio op. 99 gehört zu den bedeutendsten Werken der Klaviertrio-Literatur. Schon für Robert Schumann gingen die beiden späten Klaviertrios von Schubert “wie eine zürnende Himmelserscheinung” über das damalige Musiktreiben hin.</p>
<p>Es wechselt zwischen Energie (gleich zu Beginn) und melodischer Lyrik (im Andante), zwischen lockerer Heiterkeit (Scherzo) und wienerischem Charme (Finale). Dass Schubert im Spätwerk gerade im Formalen bewusst eigene Wege ging, wird in diesem Werk besonders deutlich. So hat er seine eigene Frage, wer nach Beethoven noch etwas zu schaffen vermöge, mit diesem Werk selber beantwortet: in der formalen Vielfalt, der Andersartigkeit der Themengestaltung und deren Verarbeitung, d.h. in der oft bewussten Abkehr von übermächtigen Vorbildern. Das Andante ist dem Et Incarnatus der wenig später komponierten Es-Dur-Messe verwandt, dessen zauberhaftes Thema vom Cello an die Violine und dann ans Klavier weitergereicht wird.</p>
<p>Das Scherzo wirkt anfangs recht einfach, entwickelt sich aber zu einem fast ruppigen Stück voller Überraschungen. Das Finale sprengt, wie beim späten Schubert üblich, die Rondoform allein schon durch seine Dimensionen. Doch die Wiederkehr des Rondo-Themas bleibt für den Satz bestimmend. Es faszinieren hier vor allem die wechselnden Rhythmen (punktiert, Triolen, Sechzehntel) und die Klangfarben, die von zart schwebenden Klängen bis zu massiven Forte-Stellen ein ungewöhnlich großes Spektrum abdecken.</p>
	</div>
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</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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<li>Programmheft</li>
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<li>Zur Website der Musiker</li>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Yukiko Ishibashi, </strong><em>Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Christine Hu, </strong><em>Violoncello<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Ursula Sarntheim, </strong><em>Viola<strong></span></strong></em></p>
	</div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
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		<title>AOI Klaviertrio</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/aoi-klaviertrio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[AOI Klaviertrio]]></category>
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		<p>Nur fünfmal in der Geschichte des ARD-Wettbewerbs vergab die Jury bisher einen ersten Preis für Klaviertrios. 2018 erspielte sich das AOI-Trio diese begehrte Auszeichnung und legte damit einen atemberaubenden Start seiner internationalen Karriere hin.</p>
<p>Gegründet wurde das AOI-Trio 2016 an der Musikhochschule Tokio und absolvierte die renommierte Kammermusik-Akademie der Suntory Hall, des wichtigsten Konzerthauses des Landes. In der Saison 2019-2020 tourte das AOI-Trio mit insgesamt 21 Konzerten in Japan, unter anderem in so wichtigen Veranstaltungsorten wie der Suntory Hall, der Kioi Hall, der Tokyo Opera City Concert Hall und der Toppan Hall. In Europa traten sie in Städten und bei Festivals wie München (Herkulessaal), Bayreuth, Baden-Baden, Köln, Die Festspiele MecklenburgVorpommern und den Musiktagen Hitzacker auf. Zu den Höhepunkten der Saison 2020-21 gehören Konzerte in der Laeiszhalle Hamburg, im Musikverein Regensburg und an zahlreichen Veranstaltungsorten in Japan (Phoenix Hall, Biwako Hall und andere) sowie eine Zusammenarbeit mit dem Sapporo Symphony Orchestra und Matthias Bamert für Beethovens Tripelkonzert.</p>
<p>Das AOI-Trio hat zwei CDs mit den Titeln &#8222;Haydn Nr. 27 und Schubert Nr. 2&#8220; und &#8222;Beethoven Nr. 1 und Mendelssohn Nr. 2&#8220; aufgenommen, die in verschiedenen Musikmedien große Aufmerksamkeit erregt haben. Sie erhielten den Aoyama Music Award und den Nippon Steel Music Award. Der Name „AOI“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Familiennamen Akimoto, Ogawa und Ito zusammen und ist auch der Name einer Blume im Japanischen, in Europa allgemein als &#8222;Stockmalve&#8220; bekannt, was &#8222;Hoffnung&#8220; oder &#8222;Fruchtbarkeit&#8220; symbolisiert.</p>
<p>Seit 2019 studieren die drei Musiker an der Musikhochschule in München bei Dirk Mommertz vom Fauré Quartett. www.aoitrio.com</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong> Wolfgang Rihm </strong><strong>(*1952)<br />
</strong><b>Fremde Szenen III</b></p>
<p><strong> Robert Schumann </strong><strong>(1810 &#8211; 1856)<br />
</strong><b>Klaviertrio Nr.1 d-moll Op.63<br />
</b>Mit Energie und Leidenschaft<br />
Lebhaft, doch nicht zu rasch<br />
Langsam mit inniger Empfindung<br />
Mit Feuer</p>
<p><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></p>
<p><strong> Franz Schubert </strong><strong>(1797 &#8211; 1828)<br />
</strong><b>Klaviertrio Nr.1 B-Dur D. 898 </b></p>
<p>Allegro moderato<br />
Andante un poco mosso<br />
Scherzo. Allegro – Trio<br />
Rondo: Allegro vivace</p>
<p><em>Das umjubelte Trio bedankte sich mit dem zweiten Satz aus dem Klaviertrio Nr. 3 von Antonin Dvorak..</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Die drei „Versuche” für Klaviertrio sind seit ihrer Uraufführung Anfang der 1980er Jahre Klassiker der neuen Kammermusik geworden. Wolfgang Rihm ist sich der „Fremdheit” seiner kammermusikalischen „Szenen” völlig bewusst – insbesondere der des zweiten Trios, das den Titel „Charakterstück” trägt und an Schumann gemahnt. Der Komponist warnt: „Die fremde Zunge spricht Eigenstes, kein Ton ist zitiert, in den ‚Ton‘ wird gefallen, gestürzt.” – Schon im ersten Trio scheint die Geschichte der Gattung hinter einem Schleier präsent zu sein, mit typisch Rihm’schen Gesten, mit seiner Impulsivität, mit den charakteristischen obsessiven Repetitionen, den nachdenklichen, meditativen Momenten. Das „Charakterstück” ist voll mit Überraschungen, der Komponist lädt den Hörer auf eine surreale Reise ein. Der Anfang des dritten Trios ist fragmentarisch, verträumt, mit Pausen zwischen den Fragmenten. Die Tradition scheint in den Hintergrund getreten zu sein. Nach etwa drei Minuten jedoch kehrt sie zurück, diesmal mit Beethoven’schen und vielleicht Brahms’schen Gesten und Quasi-Zitaten. Im Laufe des Werks wird die Musik sozusagen „verrückt”, Rihm scheint mit der Tradition zu spielen, lenkt die Musik in Bahnen, die überraschen und faszinieren. (Bálint Varga)</p>
<p><strong>Robert Schumann</strong>s Trio d-moll (1847) war ein Geburtstagsgeschenk für seine Frau Clara. Der erste Satz ist von düsterer Dramatik geprägt. Leidenschaftlich, doch noch verhalten drängt sich das Thema in der Violine empor. Rhythmische Motive werden zusammen mit dem melodischen Thema der Durchführung verarbeitet, bis eine Überleitung zu einer völlig neuen Szenerie führt: ein geisterhaft wirkendes Motiv, von den Streichern „sul ponticello“ gespielt, gläsern hell vom Klavier begleitet. Es ist die Ruhe vor dem Sturm der Reprise und der dramatischen Coda. Das Scherzo wirkt skurril. Unruhe und Spannung herrschen in dem lebhaften, punktierten Galopp-Thema, in dem Klavier und Streicher einander nachjagen. Der langsame Satz ist ein versteckter Variations-Satz, in dem die kühne, fast modern anmutende Harmonik und Rhythmik erschütterndes Zeugnis ablegen von Schumanns innerer Zerrissenheit und Schwermut. Diese düstere Stimmung wird im unmittelbar anschließenden jubelnden Schluss-Satz hinweggefegt.</p>
<p><strong>Franz Schubert</strong>s B-Dur-Trio op. 99 gehört zu den bedeutendsten Werken der Klaviertrio-Literatur. Schon für Robert Schumann gingen die beiden späten Klaviertrios von Schubert “wie eine zürnende Himmelserscheinung” über das damalige Musiktreiben hin.</p>
<p>Es wechselt zwischen Energie (gleich zu Beginn) und melodischer Lyrik (im Andante), zwischen lockerer Heiterkeit (Scherzo) und wienerischem Charme (Finale). Dass Schubert im Spätwerk gerade im Formalen bewusst eigene Wege ging, wird in diesem Werk besonders deutlich. So hat er seine eigene Frage, wer nach Beethoven noch etwas zu schaffen vermöge, mit diesem Werk selber beantwortet: in der formalen Vielfalt, der Andersartigkeit der Themengestaltung und deren Verarbeitung, d.h. in der oft bewussten Abkehr von übermächtigen Vorbildern. Das Andante ist dem Et Incarnatus der wenig später komponierten Es-Dur-Messe verwandt, dessen zauberhaftes Thema vom Cello an die Violine und dann ans Klavier weitergereicht wird.</p>
<p>Das Scherzo wirkt anfangs recht einfach, entwickelt sich aber zu einem fast ruppigen Stück voller Überraschungen. Das Finale sprengt, wie beim späten Schubert üblich, die Rondoform allein schon durch seine Dimensionen. Doch die Wiederkehr des Rondo-Themas bleibt für den Satz bestimmend. Es faszinieren hier vor allem die wechselnden Rhythmen (punktiert, Triolen, Sechzehntel) und die Klangfarben, die von zart schwebenden Klängen bis zu massiven Forte-Stellen ein ungewöhnlich großes Spektrum abdecken.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
	</div>
</div>



</div></div></div></div>




















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	</div> 

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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Yu Ito</strong>, <em>Violoncello<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Kyoko Ogawa</strong>, <em>Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Kosuke Akimoto</strong>, <em>Klavier<strong></span></strong></em></p>
	</div>
</div>




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			</item>
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		<title>Marimba Quartett</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/marimba-quartett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Marimba Quartett]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Marimba Quartett</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><em><span style="text-decoration: line-through">Vier Marimbas sind schon optisch eine beeindruckende Erscheinung</span>.<sup>1</sup> Wenn Katarzyna Mycka und ihre Kollegen </em><em>Slawomir Mścisz</em><em>, Conrado Moya und Filip Mercep zu den Schlägeln greifen, werden die Zuhörer in neue Klangwelten entführt. Die wandernden Klänge, pulsierende Rhythmen, perlende Arpeggien und rasante Passagen entlocken dem Publikum in jedem Alter einen stürmischen Applaus! </em></p>
<p><em>Die Kritik hat der international renommierten Marimba-Virtuosin und Kammermusikerin <strong>Katarzyna Myćka</strong> den Beinamen „Die mit den Schlägeln tanzt“ verliehen: „Höchste Geläufigkeit“, „perfekte Anschlagstechnik“ und eine „traumhafte rhythmische Präzision“ seien charakteristisch für die Musikerin, die auf ihrer Konzertmarimba mit den 60 schmalen Holzplatten und Resonanzrohren aus Metall bis zu sechs Töne gleichzeitig zum Klingen bringt.</em></p>
<p><em>Dem relativ selten zu hörenden Solo-Instrument Marimba attestiert die Fachwelt unter den wirbelnden Schlägeln der Stuttgarterin mit polnischen Wurzeln „außergewöhnlichen Klangfarbenreichtum“ und „eine faszinierend breite Palette musikalischer Wirkungen“. Das Publikum begeistert auch die artistische Anmut und tänzerische Energie ihres Spiels.</em></p>
<p><em>Nach einer Klavier- und Schlagzeugausbildung entdeckte die 1972 geborene Künstlerin während des Studiums an den Musikhochschulen Gdansk, Stuttgart und Salzburg die Marimba als ihr „ideales Medium für die musikalische Aussage“. Seit dem Wintersemester 2018/19 lehrt Katarzyna Myćka selbst als Professorin an die Musikakademie ihrer Heimatstadt Gdansk (Danzig).</em></p>
<p><em>Von Anfang an erhielt die Musikerin zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben: 1995 Sieg und Publikumspreis bei der „International Percussion Competition Luxembourg für Marimba Solo“, ein Jahr später der erste Platz bei der „First World Marimba Competition Stuttgart“. Dann kamen Stipendien und Einladungen zu Meisterkursen in den USA, Asien und Europa. Die Pionierin ihres noch jungen Instruments trat bei den wichtigsten Marimba-Festivals (Osaka 1998, Linz 2004, Minneapolis 2010) auf und ist in Europa, China und Südamerika regelmäßig als Solistin bei renommierten Orchestern zu Gast, darunter die Stuttgarter und Bochumer Philharmoniker, die Polnische Kammerphilharmonie und das RSO Luxemburg.</em></p>
<p><em>In ihrer heutigen Gestalt existiert die große Konzertmarimba erst seit Mitte der 1980er Jahre. Katarzyna Myćka, 1999 von der „Polish Percussive Arts Society“ als „Botschafterin der polnischen Schlagzeugkunst“ ausgezeichnet, fördert deren Popularisierung mit Nachdruck. Dazu gehören ihr Engagement für die Ausbildung des Nachwuchs und die Juryteilnahme bei internationalen Wettbewerben, insbesondere aber ihre bereits 2003 gegründete „Internationale Katarzyna Myćka Marimba Akademie“ (IKMMA).</em></p>
<p><em>In den vielseitigen Soloprogrammen der Künstlerin erklingen Transkriptionen der Werke Johann Sebastian Bachs oder Sergej Prokofjews, aber auch Originalkompositionen junger Komponistinnen und Komponisten wie Emmanuel Séjourné oder Anna Ignatowicz. Auf inzwischen neun CDs hat sie einen Querschnitt ihres Repertoires eingespielt. Der Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten, die den speziellen wunderbaren Klang der Marimba erforschen und verstehen, widmet sie viel Zeit und Enthusiasmus. „Dabei ist musikalische Vertrauen oberstes Gebot“, bilanziert Katarzyna Myćka.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><sup>1)</sup> Frau Myćka hatte sich kurzfristig entschlossen, &#8222;aus organisatorischen Gründen&#8220; nur zwei Marimbas nach Jülich mitzubringen und ihr Programm kurzerhand an die neue Besetzung angepasst..</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><b>Edward Grieg<br />
</b><b><i>Suite aus Holbergs Zeit</i></b></p>
<p><em><strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Präludium"> P</a></strong><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Präludium">räludium</a></strong> (Allegro vivace)</em></p>
<p><em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sarabande"> <b> Sarabande</b></a> (Andante)</em></p>
<p><em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gavotte"> <b> Gavotte</b></a> (Allegretto)</em></p>
<p><em><strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Air_(Musik)"> Air</a> </strong>(Andante religioso)</em></p>
<p><em><strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rigaudon"> Rigaudon</a> </strong>(Allegro con brio)</em></p>
<p><b>Alejandro Viñao<br />
</b><b><i>Spanish Groove</i></b></p>
<p><b>​Rüdiger Pawassar<br />
</b><b><i>Yeh gangga</i></b></p>
<p><b>Krzysztof Falkowski<br />
</b><b><i>Burning Bars</i></b></p>
<p>&#8211; Pause &#8211;</p>
<p><b>Camille Saint-Saens<br />
</b><b><i>Karneval der Tiere<br />
</i></b>(Arr.: Peter Klemke &#8211; Text und Sprecherin: Susanne Trinkaus)</p>
<ol>
<li><em> Einzugsmarsch des Löwen</em></li>
<li><em> Die Hühner</em></li>
<li><em> Die wilden Tiere</em></li>
<li><em> Die Schildkröten</em></li>
<li><em> Der Elephant</em></li>
<li><em> Die Kängurus</em></li>
<li><em> Das Aquarium</em></li>
<li><em> Persönlichkeiten mit langen Ohren</em></li>
<li><em> Der Kuckuck im tiefen Wald</em></li>
<li><em> Die Volière</em></li>
<li><em> Die Marimba-Spieler</em></li>
<li><em> Die Fossilien</em></li>
<li><em> Der Schwan</em></li>
<li><em> Finale</em></li>
</ol>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p><em><strong>Edward Grieg </strong>(1843 &#8211; 1907) komponierte die Suite &#8222;<strong>Aus Holbergs Zeit</strong>&#8220; anlässlich des Jubiläums zum 200. Geburtstag des dänisch-norwegischen Dichters <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludvig_Holberg">Ludvig Holberg</a> im Jahr 1884. Formal ist der Stil der Musik den typischen höfischen Tanz- und Liedformen des frühen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/18._Jahrhundert">18. Jahrhunderts</a>, also zu Lebzeiten Holbergs, nachempfunden, während die melodisch-harmonischen Anleihen in einem deutlich neoklassizistischen Stil (oder anders ausgedrückt in einem „romantischen“ Blick auf die Musik der Klassik) gehalten sind.</em></p>
<p><em><strong>Alejandro Viñao</strong> (*1951) ist ein argentinischer Komponist, der jetzt in London lebt. Er hat eine Reihe von Stücken für Orchester- und Kammermusik geschrieben, für den Konzertsaal, die Oper und Film- und Popmusik. Sein &#8222;<strong>Spanish Groove</strong>&#8220; gehört zu einer Anzahl von Stücken für die Solo-Marimba. </em></p>
<p><em><strong>Rüdiger Pawassar </strong>ist seit 1990 Solo-Schlagzeuger am Staatstheater Kassel und wurde bekannt durch seine weltweit aufgeführten Kompositionen für Marimba-Quartett. Sein jüngstes Werk für vier Spieler auf zwei Marimbas trägt den Titel „<strong>Yeh Gangga</strong>“, benannt nach einem Dorf nahe der Südwestküste Balis. Die großen Wellen vor dem abgelegenen Strand, die Landschaft und die balinesische Gamelan-Musik lieferten Inspiration für das Werk.</em></p>
<p><em><strong>Burning bars</strong> ist eine Komposition </em><em>von <strong>Krzysztof Falkowski </strong></em><em>aus dem Jahr 2017 für vier Perkussionisten, die zusammen an einer großen Marimba spielen. Dieses Werk voller Energie ist inspiriert von den Komponisten Emmanuel Sejourne, Ney Rosauro und auch Astor Piazolla. Es bewegt sich zwischen Kunst- und Volksmusik. Die Komposition verlangt äußerstes Können und Präzision der Künstler. Der Titel assoziiert eine allmähliche Verdichtung der Noten in großer Dynamik. Man könnte sich Balken vorstellen, die kurz davor sind, zu brennen. Dann beruhigt sich die Musik für einen Moment, um nach einer Weile mit dem gleichen Effekt noch einmal zu beginnen.</em></p>
<p><em>Der <strong>Karneval der Tiere</strong> von <strong>Camille Saint-Saens</strong> (1835 &#8211; 1921) ist eine Suite für Kammerorchester in vierzehn kleinen Sätzen, die lautmalerisch und ironisch verschiedene Tiere darstellen. Der Komponist hat sein Werk  an einem Karnevals-Dienstag aufführen lassen, es aber aus Sorge um seinen Ruf zu seinen Lebzeiten nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Heute ist es eins sehr bekanntesten Werke. Die vier Spieler an zwei Marimbas stellen in der Bearbeitung von Peter Klemke das Orchester dar &#8211; inklusive der beiden Pianisten, die Saint-Saens ein wenig boshaft in die Darstellung der Tiere eingereiht hat. Üblicherweise werden die einzelnen Sätze von einem Erzähler eingeleitet. Der berühmteste Text stammt von Loriot. Da es sehr kompliziert war, die Aufführungsrechte für den heutigen Abend  zu erwerben, hat sich <strong>Susanne Trinkaus</strong> den Spaß gemacht, selber einen Text zu schreiben und sich bereit erklärt, ihn auch zu sprechen</em>.</p>
	</div>
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</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Susanne Trinkaus </strong><em>als Zirkusdirektorin<strong></span></strong><br />
</em><b><em><strong><span class="black-text"></strong></em>Katarzyna Myćk</b><strong>a, Filip Merčep, Conrado Moya &amp; Slawomir Mścisz, </strong><em>Marimbas<strong></span></strong></em></p>
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		<title>Sonderkonzert im Rahmen des Festivals &#8222;Klavier entlang der Rur&#8220;</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/sonderkonzert-im-rahmen-des-festivals-klavier-entlang-der-rur-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rische]]></category>
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		<p><strong>Michael Rische </strong>zählt nicht erst seit den Aufnahmen der Klavierkonzerte von Carl Philipp Emanuel Bach zu der kleinen Gruppe von Musikern, die konsequent mit maßgeblichen Entdeckungen das Musikleben bereichern. Schon die Einspielung der sieben jazz-beeinflussten Klavierkonzerte der 20er Jahre von Antheil, Gershwin, Copland, Schulhoff, Ravel und Honegger hatte in den USA, Europa und Japan für ein begeistertes Echo in den Medien gesorgt.</p>
<p>Dabei müssen Entdeckungen einerseits und Standard-Repertoire andererseits nicht unbedingt einen Widerspruch bedeuten. Denn mit den Interpretationen der Klavierkonzerte von Beethoven (Nr. 3 c-moll) und Mozart (Nr. 20 d-moll) ist der Pianist auch hier einen ungewöhnlichen Weg gegangen: Es sind die einzigen Aufnahmen, die dem Hörer die Wahl zwischen Kadenzen aus verschiedenen Epochen bieten.</p>
<p>Michael Rische studierte in Düsseldorf bei Max Martin Stein (Klavier) und bei Milko Kelemen (Komposition). Folgenreiche Anregungen kamen von Pierre Boulez und Nicolaus Harnoncourt. Seine Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sylvain Cambreling, Yuri Simonow, Christoph Poppen, Grant Llewellyn, Michael Boder, Wayne Marshall, und Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Orchestre National de Belgique, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern und dem BBC Symphony Orchestra London hat ihm die Konzertsäle in vielen Ländern geöffnet. Michael Rische war „artist-in-residence“ des Jahres 2007 beim Internationalen Kurt-Weill-Festival in Dessau.</p>
<p>Mehr als 20 CDs bei den Weltlabels EMI, Universal, Sony und Hänssler geben über sein Repertoire Auskunft. Die beiden aktuellen Einspielungen entstanden zusammen mit den Berliner Barock-Solisten, dem Kammerorchester der Berliner Philharmoniker. Alexander Kluge hat für sein Kulturmagazin drei Fernseh-Dokumentationen über ihn gedreht.</p>
<p>Neben seiner solistischen Tätigkeit lehrt Michael Rische als Professor an der Musikhochschule Köln. Auch in den neuen Medien findet seine Arbeit ihren Niederschlag. So hat z.B. der weltgrößte Streaming-Dienst Spotify für das Concerto Wq. 44 von CPE Bach knapp sechs Millionen Hörer verzeichnet.</p>
	</div>
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</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Johann</strong><strong> Sebastian Bach </strong><strong>(1685-1750)<br />
</strong><em><strong>Chromatische Fantasie und Fuge d-moll BWV 903 </strong>(1723)</em></p>
<p><strong> Wolfgang Amadeus Mozart </strong><strong>(1756-1791)<br />
</strong><em><strong>Adagio h-moll, KV 540 </strong></em> <em>(1788)</em></p>
<p><strong>Ludwig van Beethoven </strong><strong>(1770-1827)<br />
</strong><em><strong>Sonate Nr. 14 cis-moll, op. 27,2 &#8222;Mondschein&#8220; </strong></em><em>(1801)<br />
</em><em>Adagio sostenuto &#8211; Allegretto &#8211; Presto agitato </em></p>
<p><strong> Claude Debussy </strong><strong>(1862-1918)<br />
</strong><em><strong>Images I </strong></em><em> (1904)<br />
</em><em>Reflets dans l‘eau &#8211; Hommage à Rameau &#8211; Mouvement</em></p>
<p><em><strong>Pour le piano </strong></em><em> (1901)<br />
</em><em>Prélude &#8211; Sarabande &#8211; Toccata</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Johann Sebastian Bach</strong> – der einzige Komponist, dessen Name ausschließlich aus „Tönen“ besteht – hat sich nicht erst in seinem letzten (und unvollendeten) Werk, dem Contrapunctus XIX aus der „Kunst der Fuge“, mit der musikalischen Ausdeutung der vier Buchstaben „B-A-C-H“ befaßt. Es finden sich schon im Jahre 1717 Praeludium und Fuge über den Namen Bach (BWV 898) für Klavier, später ein Contrapunctus alla Decima über B-A-C-H (BWV Anh. 109). Bach ist sich also schon früh der musikalischen Symbolik seines Namens bewusst, wie uns der mit Bach befreundete Johann Gottlieb Walther in seinem Musiklexikon  aus dem Jahre 1732 versichert.</p>
<p>Die berühmte Chromatische Fantasie und Fuge d-moll BWV 903 muss man auch zur Gruppe dieser Kompositionen zählen: Der Beginn des Fugenthemas (a-b-h-c) ist nämlich auf das engste mit „b-a-c-h“ verwandt, da er durch eine Spiegelung an der Mitte der Tongruppe entstanden ist. Das vermutlich 1723 entstandene Werk hat durch seine kühne melodische Diktion und seinen bis dahin nicht gekannten harmonischen Reichtum einst die Zeitgenossen irritiert. Recht schnell wurde daraus aber eine Bewunderung, die bis heute anhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das allein stehende Adagio h-moll gehört zu den ewigen Werten, die <strong>Wolfgang Amadeus Mozart </strong>uns für Soloklavier geschenkt hat. An nur einem Tag geschrieben, dem 19. März 1788, offenbart der Komponist eine fast zerbrechliche Melancholie aber auch einen untrüglichen Sinn für harmonische Vieldeutigkeiten.</p>
<p>Über die Mondschein-Sonate braucht man kaum Worte zu verlieren, ist sie doch die bekannteste Sonate der Musikgeschichte. Vielleicht nur soviel: Der atmosphärische Titel stammt nicht von <strong>Ludwig van Beethoven</strong>, sondern von dem Dichter Ludwig Rellstab. Die Überlieferung berichtet vielmehr, Beethoven habe das Adagio am Totenbett eines Freundes improvisiert. Schon zu Lebzeiten des Komponisten war diese Sonate außerordentlich beliebt, und daran wird sich &#8211; nach menschlichem Ermessen &#8211; auch in Zukunft nichts ändern.</p>
<p>Nach dem Ereignis des <em>Prélude à l’après-midi d’un faune</em> ging <strong>Claude Debussy</strong> daran, die neu entdeckten Klangwelten auch für das Klavier zu erobern. Seinen ersten Meilenstein in diese Richtung stellt die dreisätzige Suite <em>Pour le piano</em> dar. Satzbezeichnungen, die uns aus den Bach-Suiten vertraut sind, erfüllt eine neue Vitalität; die motorische Energie von <em>Prélude</em> und <em>Toccata</em> lässt da keinen Zweifel aufkommen. Dabei sollte man nicht vergessen, dass Debussy selbst ein Pianist mit einer viel gerühmten Anschlagskultur war &#8211; und damit der Fähigkeit zur feinsten Abstufung. Von der hermetischen <em>Sarabande</em> führt ein direkter Weg zum meditativen <em>Hommage à Rameau</em>, das im Stile einer Sarabande auszuführen ist. Der poetische Zauber der Images überträgt sich unmittelbar auf den Hörer, der wiederum dem Komponisten auf der Suche nach der Seele des Klaviertones folgt. (M. Rische)</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Michael Rische </strong>&#8211; Klavier<em><strong></span></strong></em></p>
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		<title>Weimarer Bläserquintett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Weimarer Bläserquintett]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Weimarer Bläserquintett</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><em>Seinen bisher größten Erfolg verbuchte das <strong>Weimarer Bläserquintett</strong> 2006 mit einem 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. 2010 unterstrich das Ensemble seine Qualität und wurde beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler ausgezeichnet.</em></p>
<p>Die fünf jungen Musiker <strong>Tomo Jäckle</strong> (Flöte), <strong>Frederike Timmermann </strong>(Oboe), <strong>Sebastian Lambertz </strong>(Klarinette), <strong>Stephan Schottstädt </strong>(Horn) und <strong>Jacob Karwath </strong> (Fagott) gaben bereits 2002 mit der Teilnahme am Bundeswettbewerb &#8222;Jugend musiziert&#8220; ihr Debüt – und das mit hervorragendem Erfolg: Ihnen wurde ein 1. Preis mit Höchstpunktzahl zuerkannt. Die weitere intensive Zusammenarbeit ermöglichte es ihnen 2004 auch auf internationaler Ebene beim European Music Prize for Youth in Dubrovnik mit einem 1. Preis ausgezeichnet zu werden. Ferner würdigte die Jury auch das hervorragende Zusammenspiel mit dem Sonderpreis Special Prize for Best Performance. Im Jahr 2005 folgte ein 3. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Interlaken.</p>
<p>Seither konzertiert das Ensemble auf bedeutenden Podien, dazu zählen Auftritte u. a. in der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf, dem Konzerthaus Berlin, der Essener Philharmonie und dem Herkulessaal München. Darüber hinaus war das Quintett bereits bei zahlreichen Festivals und renommierten Kammermusikreihen wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Mecklenburg-Vorpommern-Musikfestival, dem Mozartfest Würzburg, dem Zermatt Festival &#8211; wo es u. a. gemeinsam mit dem Scharoun Ensemble Berlin konzertierte -, dem Marler Debüt und den Traunsteiner Sommerkonzerten zu Gast.</p>
<p><em>Die Konzerttätigkeit ergänzend arbeitete das Ensemble bei Rundfunkaufnahmen und Live-Mitschnitten über die Jahre regelmäßig mit den Anstalten des BR, SWR, WDR und MDR etc. zusammen und brachte 2012 seine Debüt-CD &#8218;Weimarer Bläserquintett &#8211; Ein Konzerterlebnis&#8216; heraus. Auch auf internationaler Ebene hinterlässt das Quintett seine Spuren. So folgten die fünf jungen Musiker bereits mehreren Einladungen des Goethe-Instituts bzw. des Auswärtigen Amts mit Konzerttourneen nach Indien, Südkorea und Rumänien. Überdies runden zwei Tourneen auf dem luxuriösesten Kreuzfahrtschiff der Welt &#8211; der MS Europa &#8211; sowie Konzerte z. B. beim Bundespräsidenten das exklusive Spektrum an Verpflichtungen ab. </em></p>
<p><em>Es ist dem Weimarer Bläserquintett ebenfalls eine Berufung, sein über Jahre der gemeinsamen Arbeit erworbenes Wissen an die folgenden Generationen weiter zu geben. So ergänzen die Musiker ihr Wirken um regelmäßig stattfindende Akademien, Kurse und Meisterklassen. Gefördert wird das Quintett von der Deutschen Stiftung Musikleben.</em></p>
<p><strong> <em>Nicht zuletzt bleibt der Auftritt des Quintetts am </em><a href="https://schlosskonzerte-juelich.de/2122/1112/180911.HTM"> <em> 18.9.2011</em></a><em> in Jülich zu erwähnen! Siehe auch das <a href="https://schlosskonzerte-juelich.de/1112/180911.HTM"> Archiv</a> der Schlosskonzerte und die hervorragende <a href="https://schlosskonzerte-juelich.de/Rezension/180911R.HTM">Rezension</a>! </em></strong></p>
<p><em>Zur Besetzungsänderung: <strong>Sebastian Poyault </strong>wird den Part von Frederike Timmermann (Oboe) übernehmen, da sie unerwartet lange in Elternzeit bleiben muss. Sebastian Poyault ist Mitglied des &#8222;Acelga Bläserquintetts&#8220; und ebenfalls ARD Preisträger.</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><b>Joseph Haydn </b><strong>(1732 &#8211; 1809)<br />
</strong>Divertimento B-Dur<br />
<em>Allegro con spirito, Chorale St. Antoni, Menuetto – Trio, Rondo. Allegretto</em></p>
<p><b>György Ligeti </b><strong>(1923 &#8211; 2006)<br />
</strong>6 Bagatellen<br />
<em>Allegro con spirito, Rubato – Lamentoso, Allegro grazioso, Presto ruvido, Adagio. Mesto (Béla Bartók in memoriam), Molto vivace – Capriccioso</em></p>
<p><b>Anton Reicha </b><strong>(1770 &#8211; 1836)<br />
</strong>Bläserquintett D-Dur op. 61 Nr. 3<br />
<em>Lento – Allegro assai<br />
</em><em>Adagio<br />
</em><em>Menuetto<br />
</em><em>Finale</em></p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p><b>Franz Danzi </b><strong>(1763 &#8211; 1826)<br />
</strong>Bläserquintett g-moll op 56 Nr. 2<br />
<em>Allegretto, Andante, Menuetto – Trio, Allegretto</em></p>
<p><b>Ludwig van Beethoven </b><strong>(1770 &#8211; 1827)<br />
</strong>Oktett<br />
<em>Allegro, Andante, Menuetto. Allegro – Trio, Finale. Presto</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><em>Der berühmteste Satz des Divertimentos B-Dur von <strong>Joseph Haydn</strong>, das ursprünglich mit zwei Oboen, zwei Hörnern, drei Fagotten und Serpent besetzt war, ist der „Chorale St. Antoni“, den Brahms als Thema seiner Haydn-Variationen unsterblich machte. Eingebettet ist er in ein kurzes Allegro con spirito, ein Menuett mit Trio und ein Kehraus-Finale in Rondoform.</em></p>
<p><em>Viele deutsche Komponisten der Frühromantik sind aus der Mannheimer Schule hervorgegangen, so auch <strong>Franz Danzi</strong>. Nachdem er in Mannheim erste Kompositionen veröffentlicht hatte, wurde er später Hofkapellmeister in Stuttgart und Karlsruhe. Dort entwickelte er sich zu einem Vorreiter der deutschen Oper und zum Mentor Carl Maria von Webers. In seinen Instrumentalwerken ahmte er den Stil Mozarts nach, den er über alles bewunderte, ergänzte ihn allerdings mit den chromatischen Experimenten der Mannheimer Schule im Gefolge des Abbé Vogler und mit neuen Klangfarben. Das g-Moll-Quintett op. 56,2 ist viersätzig angelegt. Der Allegretto-Kopfsatz bewegt sich wirkungsvoll zwischen dem gespenstischen Notturno-Hauptthema, das an den Mozart des Don Giovanni denken lässt, und einem virtuosen Seitensatz voller kontrapunktischer Feinheiten. Der langsame Satz ist ein pastorales Andante. Eigenständiger wirken das Menuett mit seinen raffinierten Akzentverschiebungen und das Finale mit seinem italienisch anmutenden Thema über repetierten Achteln der Unterstimmen.</em></p>
<p><em>Der Ungar <strong>György Ligeti </strong>war einer der größten musikalischen Innovatoren des 20. Jahrhunderts. Seine Six Bagatelles für Bläserquintett sind stark von Bartók und Strawinsky beeinflusst. Das erste Stück enthält nur zwei Töne (samt Oktav-Transpositionen), das zweite drei usw., so dass das elfte Stück (eine monotone Fuge) alle zwölf Töne verwendet. In der Bearbeitung für Bläserquintett geht diese klare Ordnung zwar verloren, aber immer noch beruhen die einzelnen Sätze auf nur wenigen Tönen. Im Quintett fällt dies weniger auf als in der Originalfassung für Klavier, denn hier konnte Ligeti die Töne immer wieder in andere Instrumente und Oktavlagen versetzen. Zudem ändern die Musiker ständig ihre Klangfarben, der Flötist wechselt von der großen auf die kleine Flöte, das Piccolo usw. Auf diese Weise entstand aus den monochromen Klavierstücken der Musica ricercata eine vielfarbige Suite von überaus pfiffigen und fetzigen Bläserstücken.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Reicha </strong>wurde mit dem Vornamen “Antonin” 1770 in Prag geboren. Seinen Eltern, die für die Musik kein Verständnis hatten, lief er als Jugendlicher davon und wuchs in der Obhut seines Onkels Joseph Reicha zum Musiker heran. 1785 übersiedelte die Familie nach Bonn, wo Antonin nun “Anton” hieß und Beethoven kennen lernte. Zwei Jahrzehnte später trafen sich die Komponisten in Wien wieder, wo auch Reicha sein Glück versuchte, bis er sich während der Napoleonischen Kriege endgültig in Paris niederließ. Dort hatten seine Bläserquintette, mit denen er ein neues Genre schuf, außerordentlichen Erfolg. </em></p>
<p><em>Das Reizvolle dieser Stücke liegt darin, dass sie sich kompositorisch auf dem Niveau des klassischen Streichquartetts bewegen, vergleichbar etwa mit den Werken des frühen Beethovens oder mittleren Haydns, dafür aber die viel heikleren Bläserklangfarben benutzen. In unserem Beispiel, dem D-Dur-Quintett, op. 91,3, wandern die Themen von Stimme zu Stimme in so genannter “durchbrochener Arb</em>eit”, wie man sie auch bei Beethoven findet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Quintett Es-Dur op.103 hat <strong>Ludwig van Beethoven </strong>1792 ursprünglich als Bläser-Oktett unter dem Titel „Parthia“ komponiert. Von A.W. Thayer wurde das Oktett in seiner Beethoven-Biografie enthusiastisch gefeiert: „Alles ist in eine Fülle von Wohllaut getaucht, der kaum beschrieben werden kann. Das führende Instrument ist meist die erste Oboe, mehrfach mit dem Fagott hübsch konzertierend; aber auch die Klarinette kommt zu ihrem Recht, und die Hörner machen ihre Wirkung ihrer Natur entsprechend geltend. Außer den Motiven und Figuren breiten namentlich die lang gehaltenen Töne der verschiedenen Instrumente einen leuchtenden Glanz über das Ganze. Sollte das Tafelmusik sein, so ist gewiss selten eine ähnliche geschrieben worden.“ Vier Jahre später arrangierte Beethoven selbst das Werk für Streichquintett und arbeitete es dabei grundlegend um. Aus der Parthia wurde das Gran Quintetto, Beethovens erstes Streichquintett.</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
	</div>
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</div></div></div></div>




















			</div> 
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	</div> 

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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Tomo Jäckle,</strong><em> Querflöte<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Sebastian Poyault,</strong> <em>  Oboe<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Jacob Karwath,</strong><em> Fagott<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Stephan Schottstädt, </strong><em>Horn<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Sebastian Lambertz,</strong><em> Klarinette<strong></span></strong></em></p>
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		<title>Marmen Quartet</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/flautando-koeln-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Marmen Quartet]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Marmen Quartet</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Mit dem Gewinner des BANFF-Wettbewerbs 2019, dem <strong>Marmen Quartet</strong> aus London, hatten wir letztes Jahr ein Zusatzkonzert für unsere Abonnenten geplant für den 7. Juni 2020. Das Ensemble sollte uns damals entschädigen für die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Konzerte im letzten Frühjahr. Doch es kam anders, und wir mussten erneut umdisponieren.</p>
<p>Als Gewinner der Bordeaux International String Quartet Competition 2019 tut sich das 2013 am Royal College of Music in London gegründete Marmen Quartet als einer der interessantesten jungen Vertreter der internationalen Kammermusikszene hervor. Das Marmen Quartet wurde mit dem 1. Preis des Internationalen Streichquartettwettbewerbs in Banff 2019 ausgezeichnet (geteilter erster Preis mit dem Viano String Quartet). Außerdem gewann das Quartett die Royal Over-Seas League Competition 2018 und den zweiten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks (Four Quarters von Thomas Adès) bei der 8. International Joseph Joachim Chamber Music Competition.</p>
<p>Das Marmen Quartet ist das Young Quartet in Residence am Wiltshire Music Centre und erhielt Auszeichnungen der Company/Concordia Foundation, der Hattori Foundation, Help Musicians sowie den Royal Philharmonic Society Albert and Eugenie Frost Prize.</p>
<p>Das in London ansässige Quartett ist derzeitiger Stipendiat der Guildhall School of Music String Quartet Fellowship, wo es bei Simon Rowland-Jones und John Myerscough studiert. Außerdem absolvieren die vier Musiker aktuell ein Aufbaustudium in Kammermusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Oliver Wille.</p>
<p>Das Quartett konzertierte bereits bei diversen großen europäischen Radiosendern wie dem ‘Deutschlandfunk Kultur,’ dem ‘Swedish Radio’ und dem ‘BBC Radio 3’ sowie bei bedeutenden Festivals wie bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, dem Kammermusikfest Lockenhaus, dem Edinburgh Festival Fringe, dem North Norfolk Music Festival und dem Lake District Summer Music Festival.</p>
<p>Für die Saison 19/20 erfolgten Einladungen u.a. mit einem Beethoven Zyklus nach Schweden, zu ihrem Debüt in die Berliner Philharmonie, auf eine Kreuzfahrt nach Norwegen, eine Tournee nach Japan sowie zu Oktettkonzerten mit dem Doric String Quartet. Außerdem gastiert das Marmen Quartet 2020 als Teil des 1. Preises des Internationalen Streichquartettwettbewerbs in Banff in zahlreichen Europäischen Städten, u.a. in Amsterdam, Basel, Meran, Nürnberg und Zürich.</p>
<p><strong>Das Ensemble befindet sich auf einer Tournée auf dem Kontinent mit Konzerten in Jülich und u.a. im Boulez Saal, der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und dem Lucerne Festival</strong>.</p>
<p>Zwei Kostproben auf Youtube:   <strong><a href="https://youtu.be/6gmYZeIkvBU">https://youtu.be/6gmYZeIkvBU</a></strong> und <strong><a href="https://youtu.be/1WST6UspwAM">https://youtu.be/1WST6UspwAM</a></strong></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Joseph Haydn </strong><strong>(1732 &#8211; 1809)<br />
</strong>Streichquartett op. 64/5 (1790)<br />
Hob.III:63 &#8222;<em>Lerchenquartett</em>&#8220;<br />
Allegro moderato<br />
Adagio<br />
Menuet-Allegretto<br />
Finale-Vivace</p>
<p><span style="text-decoration: line-through"><strong>György Ligeti (1923 &#8211; 2006)<br />
</strong></span>Streichquartett Nr. 1 (1956)</p>
<p><span style="text-decoration: line-through"> <strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></span></p>
<p><strong>Ludwig van Beethoven  </strong><strong>(1770 &#8211; 1827)<br />
</strong>Streichquartett C-Dur op. 59/3<br />
Introduzione. Andante con moto &#8211; Allegro vivace<br />
Andante con moto quasi Allegretto<br />
Menuetto. Grazioso<br />
Allegro molto</p>
<p><i>Die Musiker bedankten sich für den begeisterten Applaus  </i><em>mit dem Adagio aus Beethovens Quartett op. 64,3</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Als <strong>Joseph Haydn </strong>im Dezember 1790 nach London aufbrach, um dort in den Veranstaltungen des Konzertunternehmers Johann Peter Salomon aufzutreten, nahm er seine neu komponierten Streichquartette mit. Besonders das D-Dur-Quartett wurde dort mit größtem Erfolg „unter seiner Leitung […] in den Festino Rooms am Hannover Square aufgeführt“, wie der Londoner Erstdruck vermerkt. Das Londoner Publikum hatte in der jubelnden Melodie der ersten Geige zu Beginn des Kopfsatzes sofort den Ruf der Lerche erkannt. Seitdem heißt das Quartett im angelsächsischen Raum „The Lark“, im Deutschen „Lerchenquartett“, es ist nicht nur seines ersten Satzes wegen eines der meistgespielten des gesamten Quartett-Repertoires.</p>
<p>Der Kopfsatz beginnt mit einem raffinierten Vorspann zum Lerchen-Thema, zarten „Horn-Quinten“ der Mittelstimmen, über denen sich im zweiten Durchgang das schöne Thema der ersten Geige erhebt. Wie der Vogel, der über den Wäldern schwebt, erscheint es zu Beginn der Durchführung.  Die Idylle des Lerchenthemas setzt sich im ruhigen Adagio fort. Das Menuett ist derbe Bauernmusik, mit kurzen Vorschlägen und fast groben Läufen durchsetzt. Im d-Moll-Trio sind ungarische Elemente mit einbezogen. Auch im Presto-Finale bleiben D-Dur und d-Moll die Pole der Entwicklung: Ein rasend schnelles Sechzehntel-Thema in Dur steigert sich zum Perpetuum mobile. Im d-Moll-Mittelteil macht es einer raffinierten fugierten Durchführung Platz. Auch in diesem Satz herrscht positive Grundstimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für das Schuppanzigh-Quartett, das erste bekannte professionelle Ensemble seiner Art, komponierte <strong>Ludwig van Beethoven </strong>1806 die drei Quartette seines Opus 59. Sie erschienen zwei Jahre später mit der Widmung an den Grafen Rasumowsky im Druck und werden daher auch Rasumowsky-Quartette genannt. Neu war die fast sinfonische Ausdehnung von Form und Klang. Damit brachte Beethoven die Gattung der intimen Kammermusik in den Konzertsaal. Von Musikern und Publikum wurden diese Werke zunächst nicht verstanden. Erst im Laufe der folgenden Jahrzehnte etablierte sich der Zyklus als prägendes Vorbild, u. a. für Schubert und Mendelssohn.</p>
<p>Das C-Dur-Quartett ist das kürzeste und zugleich komplexeste des Zyklus. Die Einleitung und das Hauptthema des ersten Satzes kann man als Anspielungen auf Mozarts Dissonanzen-Quartett KV 465 verstehen. Ebenso scheint Beethoven zum zweiten Satz  vom langsamen Satz des Mozart-Quartetts in Es-Dur KV 428 angeregt worden zu sein. Der Charakter ist jedoch ein anderer: Beethoven schrieb hier eine Art Ballade im Volkston mit russischen Themen. Der dritte Satz ist kein Scherzo, wie meist bei Beethoven, sondern ein Menuett mit Trio. Der ungemein virtuose vierte Satz kombiniert auf kunstvolle Weise Sonatensatz und Fuge miteinander und erinnert damit an die Finalsätze in Mozarts G-Dur-Quartett KV 387 und seiner  „Jupitersinfonie“ KV 551.  Höhepunkt des gesamten Werkes ist die zweimalige Klimax auf einem strahlenden C-Dur-Dreiklang, der von der leeren C-Saite des Cellos bis zum viergestrichenen C in der ersten Violine reicht.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Johannes Marmen</strong>, <em>1. Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Ricky Gore,</strong><em> 2. Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Sinéad O’Halloran</strong>, <em>Violoncello<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Bryony Gibson-Cornish</strong>, <em>Viola<strong></span></strong></em></p>
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