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	<title>Das Kölner Barock-Ensemble &#8222;Nel Dolce&#8220; &#8211; Jülicher Schlosskonzerte e.V.</title>
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		<title>Das Kölner Barock-Ensemble  &#8222;Nel Dolce&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 18:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Das Kölner Barock-Ensemble "Nel Dolce"]]></category>
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		<p><strong>Tierisch Barock</strong> &#8211; das doppeldeutige titelgebende Wortspiel hält Wort: Eine Musik voller Tierstimmen und damit voller barocker Ästhetik und Faszination.</p>
<p><strong>Nel Dolce</strong> nähert sich dem Themenfeld »Mensch Tier und Musik« durch eine facettenreiche Auswahl an ausgelassenen und humorvollen Kompositionen des Früh- und Hochbarock, die möglichst unterschiedliche Wege der musikalischen Beschäftigung mit der Tierwelt aufzeigen. Und da begegnen die Musiker zahlreichen Tieren, z.B. einem Pelikan, Hühnern, Wachteln, hinkenden Pferdchen, einer Schildkröte, einer Tarantel&#8230;</p>
<p>Seien Sie gefasst auf ein musikalisches Erlebnis voller Spaß und Überraschungen!</p>
<p>Das besondere Anliegen des Ensembles, die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in der heutigen Zeit wieder lebendig werden zu lassen, äußert sich sowohl in der Interpretation der Werke als auch in innovativen Aufführungskonzepten.</p>
<p>Im Oktober 2018 gastierten die Musiker schon einmal bei uns mit ihrem Programm &#8222;vom Dunkel zum Licht&#8220; ..</p>
<p><strong>Die Interpreten</strong></p>
<p>Die Blockflötistin und Sopranistin <strong>Stephanie Buyken</strong> wurde 1979 in Kamp-Lintfort geboren. Von 1998 bis 2003 absolvierte sie ein Studium der Germanistik und Schulmusik (Hauptfach Gesang bei Nathalie Usselmann-Kock) in Köln, woran sich ein Blockflötenstudium bei Ursula Schmidt-Laukamp (Köln) anschloss, das sie 2004 mit Diplom beendete. Sie nahm an diversen Meisterkursen, unter anderem bei Dorothee Oberlinger, teil. Als Solistin konzertierte sie mit verschiedenen Orchestern (u. a. Bachs 4. Brandenburgisches Konzert und Konzerte von Antonio Vivaldi). Ihre weitere künstlerische Gesangsausbildung erhielt sie von 2004 bis 2006 bei Barbara Schlick (Wuppertal), vertieft durch Studien in Paris bei Isabelle Guillaud und derzeit bei Michaela Krämer (Düsseldorf). Auch als Sopranistin entfaltet sie eine rege Konzerttätigkeit. Dabei hat sie sich ein breites Repertoire erarbeitet, dessen Schwerpunkte in den Bereichen Oratorium (Bach: Weihnachts-Oratorium, Johannes-Passion, h-moll-Messe, Magnificat; Vivaldi: Gloria; Händel: Alexander-Fest), Lied und Kammermusik liegen.</p>
<p><strong>Olga Piskorz</strong> wurde in Jelenia Góra (Polen) geboren. Im Alter von 7 Jahren begann sie die Musikschule in Legnica zu besuchen, die sie 2008 in der Klasse von Konrad Dragan (Violine) abschloss. Im Juni 2011 beendete sie ihr Bachelor-Studium mit Auszeichnung bei Prof. B. Bryla (Violine) an der Hochschule für Musik in Poznan (Polen).</p>
<p>Olga Piskorz wurde bereits in jungen Jahren Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem erzielte sie 1. Preise beim &#8222;Young Paganini&#8220; Wettbewerb in Legnica, beim Wettbewerb &#8222;Tadeusz Wronski&#8220; für Violine Solo sowie beim Internationalen Wettbewerb &#8222;H.W. Ernst und K.Szymanowski&#8220; in Breslau.</p>
<p>Im Jahr 2009 begann sie sich für die Alte Musik zu interessieren &#8211; seit Oktober 2011 studierte sie im Rahmen eines DAAD-Stipendiums Barockvioline an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Prof. Richard Gwilt . Im Februar 2014 bestand sie dort ihre Master- Abschlussprüfung mit Auszeichnung.</p>
<p>Im Dezember 2011 wurde Olga Piskorz Mitglied des Kölner Barock-Ensembles Nel Dolce. Sie spielt zahlreiche Konzerte mit deutschen und internationalen Ensembles wie dem Cöllner Barockorchester, Neue Düsseldorfer Hofmusik, The Wallfisch Band, Capella Vitalis Berlin, Musica Poetica London oder Collegium Musicum Köln und arbeitet mit renomierten Barockgeigern wie Richard Gwilt, Irmgard Schaller, Petra Müllejans, Elizabeth Wallfisch und Mary Utiger zusammen.</p>
<p>Neben regelmäßigen Konzertauftritten übt sie auch pädagogische Tätigkeiten aus.</p>
<p><strong>Harm Meiners</strong> studierte (nach Abschluss eines Physik-Studiums) Violoncello an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Hier absolvierte er 2004 als Schüler von Prof. Claus Kanngiesser seine künstlerische Diplomprüfung. Ergänzend absolvierte er zahlreiche Meisterkurse.</p>
<p>Während des Studiums begann er sich auch für die historischen Spielweisen des Violoncellos zu interessieren. Dabei erhielt er u.a. Anregungen durch Wieland Kuijken und Rainer Zipperling. Mit dem Ensemble Nel Dolce legte er 2010 sein Konzertexamen ab.</p>
<p>Seine vielfältige Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt Kammermusik führte ihn u.a. zu den Donaueschinger Musiktagen und den Dresdner Tagen für Neue Musik sowie in Konzertsäle wie die Berliner Philharmonie oder die Kölner Philharmonie. Er konzertierte mit renommierten Künstlern wie Pi-hsien Chen, Ariadne Daskalakis und Dorothee Oberlinger und war an diversen CD-Einspielungen sowie an Rundfunkaufnahmen von WDR, SWR und DLF beteiligt.</p>
<p>Mit dem Ensemble Nel Dolce spielte Harm Meiners drei CDs ein: Nach der Debut-CD &#8222;Aus der Seele&#8220; und &#8222;La Rosa&#8220; folgte im Jahr 2015 die CD &#8222;Tierisch Barock&#8220;, die von Presse und Rundfunk hochgelobt wurde (BR-Klassik: &#8222;eine tierisch gute Barock-CD&#8220;, SR2-Kulturradio: &#8222;wunderbare CD&#8220;, hr2-kultur: &#8222;virtuos, klar in Klang, präzise im Zusammenspiel, mit äußerster Ausdruckskraft, artistisch im Wechselspiel der Emotionen&#8220;).</p>
<p>Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit erfüllte Harm Meiners von 2005 bis 2015 einen Lehrauftrag für Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.</p>
<p><strong> Natalia Spehl </strong>entdeckte zu Studienbeginn an der Musikakademie in Poznań das Cembalo und die Welt der Barockmusik für sich. Sie wechselte dann zu weiteren künstlerischen Studien nach Wrocław, London und Köln mit Abschluss Konzertexamen um sich intensiv mit diesem Instrument zu beschäftigen. Natalia Spehl hat zahlreiche Konzerte und CD-Aufnahmen mit auf Alte Musik spezialisierten Ensembles (Cölner Barockorchester, IL PRIMO DOLCIMELO, Breslauer Barockorchester, Capella Augustina, Ensemble Tourbillon, Arte dei Suonatori) gemacht. Sie gilt in der Szene als Spezialistin für Solo- und Kammermusik auf dem Gebiet der Alten Musik.</p>
<p>Zur Zeit unterrichtet sie und begleitet an der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl und der Musikschule Rhein-Kreis Neuss (JeKits / SingPause). Als Korrepetitorin arbeitet sie mit vielen Musikschulen, Kursen für Alte Musik und Wettbewerben (Deutsche Musikwettbewerb, Jugend Musiziert) zusammen.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong> Tierisch Barock<br />
</strong><em>Ein frühlingshafter Streifzug durch die Tierwelt</em></p>
<p><strong>Georg Friedrich Händel</strong> <strong>(1685 &#8211; 1759)<br />
</strong><strong>Triosonate in F-Dur </strong>für Blockflöte, Violine und Basso continuo</p>
<p><strong>Samuel Howard (1710 &#8211; 1782)<br />
</strong>Bühnenmusik aus der Harlequinade <em>Amorous Goddess</em></p>
<p><strong>Nicola Matteis (1670 –1714)<br />
</strong>aus <strong> Second Book of Aire‘s in 3 Parts</strong><em>:5<br />
</em><em>Pavana Armoniosa<br />
</em>Il Russignolo (<em>Die Nachtigall</em>)</p>
<p><strong>Thomas Morlay (1558 – 1602):<br />
</strong><em>Springtime manleth every bouch<br />
</em><strong>Madrigal zu vier Stimmen</strong></p>
<p><strong>Marco Uccellini (ca. 1603 –1680)<br />
</strong>aus <strong> Sonate, arie et correnti, op. 3</strong>:<br />
Aria Nona <em>L‘Emenfrodito – Maritati insieme la Gallina, e ’l Cucco fanno un bel concerto</em> (<em>Die Hochzeit der Henne und des Kuckucks</em>)<br />
Sonata Duodecima Sopra Iste Confessor in Canone <em>La Tartaruca</em> (<em>Die Schildkröte</em>)<br />
Sonata Quartadecima <em>La Tarantola</em> (<em>Die Tarantel</em>)</p>
<p><strong>Giovanni Battista Buonamente (ca. 1595 –1642)<br />
</strong>aus <strong> Il quarto Libro de varie sonate</strong>:<br />
Sonata decima sopra Cavaletto zoppo (<em>Das lahme Pferdchen</em>)</p>
<p><strong>Tarquinio Merula (1595 –1665)<br />
</strong>aus <strong> Canzoni overo Sonate concertate per chiesa e camera, Libro 3, op. 12</strong>:<br />
Canzona prima La Gallina (<em>Die Henne</em>)</p>
<p><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></p>
<p><strong>Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)</strong><br />
aus <strong> Neun deutschen Arien für Sopran, Violine und Basso continuo</strong>:<br />
<em>Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen</em>, HWV 203</p>
<p><strong>William Williams (1675 –1701)<br />
</strong><strong>Sonata in Imitation of Birds<br />
</strong><em>Adagio &#8211; Allegro &#8211; Grave &#8211; Allegro</em></p>
<p><strong>Thomas Morlay</strong> <strong>(1557 – 1602)<br />
</strong><em>Now ist the month of maying<br />
</em><strong>Madrigal zu vier Stimmen</strong></p>
<p><strong>Nicola Matteis (1670 – 1714)<br />
</strong>aus <strong>Ayres for the violin</strong> &#8211; the third part:<br />
<em>Preludio (prestissimo) &#8211; Sarabanda (adagio) &#8211; Vivace &#8211; Gavotta (prestissimo)</em></p>
<p><strong>John Dowland (1563 &#8211; 1626)</strong><br />
<strong>“Awake sweet love“<br />
</strong>für Sopran, Violine und B.c.</p>
	</div>
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</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Tierisch Barock </strong>&#8211; das doppeldeutige titelgebende Wortspiel hält Wort: Eine Musik voller Tierstimmen und voller barocker Ästhetik und Faszination.</p>
<p><strong>Nel Dolce </strong>nähert sich dem Themenfeld »Mensch, Tier und Musik« durch eine facettenreiche Auswahl an ausgelassenen und humorvollen Kompositionen des Früh- und Hochbarock, die höchst unterschiedliche Wege der musikalischen Beschäftigung mit der Tierwelt aufzeigen. Und da begegnen die Musikern zahlreichen Tieren, z.B. einem Pelikan, Hühnern, Wachteln, hinkenden Pferdchen, einer Schildkröte, einer Tarantel&#8230;</p>
<p>Seien Sie gefasst auf ein musikalisches Erlebnis voller Spaß und Überraschungen!</p>
<p>Das besondere Anliegen des Ensembles, die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in der heutigen Zeit wieder lebendig werden zu lassen, äußert sich sowohl in der Interpretation der Werke als auch in innovativen Aufführungskonzepten.</p>
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</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Harm Meiners</strong>, <em>Violoncello<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Natalia Spehl</strong>, <em>Cembalo<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Olga Piskorz</strong>, <em>Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Stephanie Buyken</strong>, <em>Blockflöte, Gesang<strong></span></strong></em></p>
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