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	<title>2022/2023 &#8211; Jülicher Schlosskonzerte e.V.</title>
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		<title>Kammermusik mit Streichern &#038; Klavier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Guadagnini Trio]]></category>
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		<p>Für das Schlosskonzert in Jülich wurde das international renommierte <strong>Guadagnini Trio</strong></p>
<p><strong>Alina Armonas-Tambrea</strong><em>, Violine<br />
</em><strong>Edvardas Armonas</strong><em>, Violoncello<br />
</em><strong>Ana Mirabela Dina</strong>, Klavier</p>
<p>erweitert um die Jülicher Künstler Susanne Trinkaus und Hans Otto Horch</p>
<p><strong>Susanne Trinkaus</strong><em>, Viola<br />
</em><strong>Hans Otto Horch</strong><em>, 2. Violine</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Guadagnini Trio</strong>, dessen Grundstein 2003 gelegt wurde, gehört seit vielen Jahren zur Klaviertrio-Elite und ist aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Beethoven-Haus Bonn und der Alten Oper Frankfurt, dem Rheingau Musik Festival, den BASF-Konzerten Ludwigshafen und dem Heidelberger Frühling.</p>
<p>Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden.</p>
<p>In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.</p>
<p>Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.</p>
<p>Die ständige Suche des Trios nach dem Wesentlichen darf man zweifellos als eigenständig bezeichnen. Mit direktem und unvoreingenommenem Blick tritt das Guadagnini Trio der Musik entgegen, „voller Mut und Respekt, mit aufmerksamer Distanz und behutsamer Nähe, mit Verständnis für die schöpferischen Ideen eines anderen und der Bereitschaft, mit eigenem Können eine neue Deutung hinzuzufügen.“ (Ulrich Pfaffenberger, SZ) Zudem zeichnet das Guadagnini Trio eine nicht nachlassende Neugier auf musikalische Entdeckungen aus: Sein traditionelles Repertoire bereichert das Ensemble durch die konsequente Auseinandersetzung mit unbekannten oder selten aufgeführten Werken. Diese facettenreiche Kombination wurde von Beginn an von Publikum und Veranstaltern mit Begeisterung aufgenommen &#8211; und auch die Presse findet immer wieder äußerst akklamierende Worte für diesen leidenschaftlichen Einsatz.<br />
Ebendies Bestreben spiegeln auch ihre zwei CDs wider, die bei GENUIN Classics unter dem ehemaligen Namen „Trio Enescu“ veröffentlicht wurden. Sie beinhalten die Gesamteinspielung der Klaviertrioliteratur des rumänischen Komponisten George Enescu und erhielten weltweit große Aufmerksamkeit und lobreiche Kritiken, wurden zudem von verschiedensten Radiosendern wie dem SR 2 Kulturradio, dem WDR 3, dem ORF Radio Ö1 ausgestrahlt, in hr2-Kultur als CD-Tipp sowie beim Live-Auftritt des Trios in der Sendung WDR 3 Tonart vorgestellt.<br />
Mit gerade einmal vier Jahren begann für <strong>Alina Armonas-Tambrea </strong>ihr künstlerischer Lebensweg innerhalb ihrer Musikerfamilie. Bereits im Alter von 15 Jahren wurde sie in die Meisterklasse von Prof. Rosa Fain an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf aufgenommen. 1998 setzte sie ihr Studium bei Prof. Viktor Tretyakov an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln fort und schloss es 2003 mit Bestnote ab.</p>
<p>Meisterkurse bei den Professoren Thomas Brandis, Igor Ozim und Stefan Gheorghiu vertieften ihre Studien. Während dieser Zeit war sie Stipendiatin zahlreicher Stiftungen: der Kunststiftung NRW, der Vössing-Stiftung, der Schuller-Stiftung und der Dörken-Stiftung. Schon in frühen Jahren wurden Alina Armonas-Tambrea Preise zugesprochen, u.a. beim internationalen Violinwettbewerb „Jeunesses Musicales“ in Belgrad und bei „Jugend Musiziert“ auf Bundesebene.<br />
Auftritte als Solistin des Warschauer Symphonie Orchesters, der Deutschen Kammerakademie, der Südwestfälischen Philharmonie und zahlreicher anderer Orchester führten sie in viele Länder Europas.</p>
<p>Im Mai 2014 wurde Alina Armonas zum Jury-Mitglied des „Prinzessin Margaret von Hessen“ – Wettbewerbs an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt berufen. Von 2007 bis 2010 war Alina Armonas in der Position des stellvertretenden Konzertmeisters am Staatstheater Darmstadt tätig und unterrichtet seit 2010 als Dozentin für Violine und Kammermusik an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der in eine Musikerfamilie hinein geborene Cellist <strong>Edvardas Armonas </strong> wuchs in Vilnius, Litauen auf, wo er auch sein Musikstudium bei Prof. Rimantas Armonas begann. 1998 wechselte er an die Musikhochschule Köln zu Prof. Frans Helmerson, schloss sein Studium mit Bestnote und Auszeichnung ab. Er vertiefte seine Kenntnisse bei Prof. Philipp Muller am Conservatoire National de Musique et de Danse de Paris und in den darauf folgenden Jahren mit seinem Klaviertrio beim Alban Berg Quartett. Meisterkursen bei Mstislav Rostropowitsch, Daniil Shafran, Arto Noras, David Geringas, Tsuioshi Tsutsumi und Yo-Yo Ma verdankt er weitere künstlerische Impulse.</p>
<p>Edvardas Armonas konzertierte bereits auf vielen internationalen Podien in Europa, Asien und den USA. Als Solist trat er bei der Eröffnung des „Schleswig-Holstein Musik Festivals“ gemeinsam mit der Violinistin Baiba Skride unter der Leitung von Kristjan Järvi auf. Zudem war Edvardas Armonas als Solist und Kammermusiker bei zahlreichen Festivals und Konzertveranstaltern zu Gast, darunter beim Rheingau Musik Festival, Usedomer Musikfestival, der Frankfurter Museumsgesellschaft und dem Erftkreis Zyklus.</p>
<p>Im Jahr 1996 gewann er den „Landgraf von Hessen – Preis“ der Kronberg Academy und wurde daraufhin der erste Stipendiat der Rostropowitsch Cello Stiftung. 2011 wurde er zum Jury-Mitglied des „Prinzessin Margaret von Hessen“ – Wettbewerbs in Darmstadt berufen. Seit der Saison 2017 ist Edvardas Armonas Künstlerischer Leiter der Kammerkonzerte Darmstadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die rumänische Pianistin <strong>Ana Mirabela Dina</strong> ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Sie gewann bereits mit acht Jahren den 1. Preis beim »Concorso internazionale per i giovani pianisti« in Stresa (Italien). 1993 wurde sie von der Cambridge University zur »Women of the Year« gewählt, und 1995 gewann sie den 1. Preis des »Waki Piano Competition« in Japan. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere war 1998 ihr Doppel-Debüt in Berlin, wo sie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester im Konzerthaus und in der Philharmonie konzertierte.<br />
Aufsehen erregte sie im Herbst 1999, als sie mit dem 1. Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs »Martha Argerich« ausgezeichnet wurde. Im Salle Pleyel in Paris spielte sie mit Martha Argerich, Gabriela Montero, Mauricio Vallina, Gidon Kremer und der Kremerata Baltica u. a. Bachs Konzert für vier Klaviere und Orchester</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Susanne Trinkaus</strong>, Viola, erhielt ihre künstlerische Ausbildung u.a. in der Meisterklasse Max Rostals und des Amadeus Quartetts an der Musikhochschule Köln. Als Geigerin des &#8222;Robert Schumann Ensembles&#8220; für Klavier-Kammermusik und des &#8222;Ensemble Carolina&#8220; konzertierte sie u.a. in Spanien, Portugal, Lettland, Ukraine, USA und Australien und erarbeitete sich ein vielseitiges Repertoire in den entsprechenden Musikgattungen. Seit vielen Jahren ist sie, neben ihrer Dozententätigkeit an der Jülicher Musikschule, Konzertmeisterin und Solistin mehrerer Kammerorchesterformationen im Raum Düren-Köln. Seit 2005 ist sie künstlerische Leiterin der Jülicher Schlosskonzerte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hans Otto Horch</strong>, 2. Violine, war Mitglied des Symphonieorchester des Südwestfunks Baden Baden und des Aachener Kammerorchesters. Schon früh spezialisierte er sich auf Kammermusik. Mit dem Leonhardt-Quartett, das mehrfach an Meisterkursen mit dem führenden tschechischen Vlach-Quartett teilnahm, und mit seinem Tübinger Klaviertrio gewann er erste Preise beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Colmar. Viele Jahre leitete er das Aachener Kammermusikensemble, mit dem er erfolgreich auch als Solist konzertierte. Seit 2016 ist er künstlerischer Beirat im Verein Jülicher Schlosskonzerte.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>&#8222;Klavierkammermusik der Romantik&#8220;</strong><br />
<b>Johannes Brahms </b><strong>(1810 &#8211; 1856)<br />
</strong><b>Klavierquartett g-moll</b></p>
<p><em>[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sa3NVF941-Y">hier finden Sie eine private Video-Aufzeichnung</a>]</em></p>
<p><em>Intermezzo. Allegro ma non troppo – Trio Animato<br />
</em><em>Andante con moto<br />
</em><em>Rondo alla Zingarese. Presto</em></p>
<p><em><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></em></p>
<p><b>Antonin Dvořák </b><strong>(1814 &#8211; 1894)<br />
</strong><b>Quintett für Klavier, 2 Violinen, Viola und Violoncello op. 81 in A-Dur</b></p>
<p><em>[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZZkTlddVN8">hier finden Sie eine private Video-Aufzeichnung</a>]</em></p>
<p><em>Allegro ma non tanto<br />
</em><em>Dumka. Andante con moto<br />
</em><em>Scherzo. Furiant. Molto vivace &#8211; poco tranquillo<br />
</em><em>Finale. Allegro</em></p>
<p><em>Den Mittschnitt des &#8222;Encore&#8220; können Sie hier [<a href="https://youtu.be/s-Ba3ONOl7s">ansehen</a>].</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Christian Sinding</strong> war ein norwegischer Komponist, dessen Werk noch ganz der romantischen Tradition verhaftet ist. So lebt auch die Romanze op. 100, die eigentlich für Violine und großes Orchester komponiert wurde, vom schwelgerischen Melodienreichtum.</p>
<p><strong>Edvard Grieg</strong>s Violinsonate G-Dur entstand auf seiner Hochzeitsreise. Deren folkloristische Elemente beschrieb der Griegforscher Øivind Norheim folgendermaßen: „Rhythmisch gebrauchte Grieg einen bekannten Volkstanz namens ´Springdans´ als Vorlage für den ersten wie für den letzten Satz. Dies ist einer der Gründe, warum die Sonate so norwegisch klingt wie kaum ein anderes seiner Kammermusikwerke.“ Aber auch wehmütige Melodien in Moll prägen das Werk. Die erste erklingt zu Beginn als langsame Einleitung, ein Lento doloroso in g-Moll, das ganz leise vom Klavier angestimmt wird. Auf diese zarte norwegische Ballade antwortet die Violine solo mit einem Ausbruch von Schmerz im Fortissimo, in Tönen, die auch auf der Hardangerfiedel gespielt sein könnten, der volkstümlichen Geige der Norweger. Das Klavier verharrt im leisen Schmerz des Anfangs, bis eine hohe, weiche Kantilene allmählich die Wendung nach Dur bringt. Daraus geht schließlich das fröhliche Hauptthema des Allegro vivace hervor, dem „Springtanz“, den die Griegforscher auch als „Grieg-Motiv“ bezeichnen. Der Satz gipfelt in einem jubelnden Presto. Das Allegretto tranquillo beginnt mit einer Volksmelodie im Dreiertakt. Der schlichte Duktus des Themas wird bald von einem majestätischen Fortissimo verdrängt. Wie die ersten beiden Sätze steht das Allegro animato im Dreiertakt, wieder scheinen die Rhythmen des ´Springdans´ auf. Gegen Ende wird das Tempo immer zügiger, bis ein rustikales Presto die Sonate laut und munter beendet.</p>
<p><strong>Dimitri Schostakowitsch</strong>, einer der bedeutendsten russischen Komponisten, schrieb, gezwungen vom Stalinschen Regime, gelegentlich Hymnen auf die Sowjetmacht, blieb aber politisch immer auf Distanz, weshalb er vielen Repressionen ausgesetzt war und jahrelang in Todesangst lebte. Diese Spannungen beeinflussten auch seine symphonischen wie kammermusikalischen Werke. In den witzigen und skurrilen Preludes ist davon aber nichts zu spüren.</p>
<p><strong>Sergei Prokofiew </strong>arrangierte sich – im Gegensatz zu Schostakowitsch, für den die Stalinzeit zum Trauma wurde – mit dem Regime, auch wenn er ebenfalls Anfeindungen ausgesetzt war. Die 2. Violinsonate in der strahlenden Tonart D-Dur ist einerseits klassisch-lyrisch, im Scherzo motorisch geprägt. Ursprünglich für Flöte und Klavier komponiert, wurde sie auf Bitten von David Oistrach für Violine arrangiert. Die Bevorzugung der dritten Oktav und die Geläufigkeit, die in der Urfassung von den Flötisten Erhebliches verlangt, kommt der singenden hohen Lage der Geige und ihren Bogenkunststücken natürlicherweise entgegen. Das fantastische Scherzo jagt in rasenden Sechzehnteln dahin, der dritte Satz, Andante, ist getragen von idyllischer Stimmung. Der vierte Satz, ein Allegro con brio in Rondoform, wird von rustikalen Tanzthemen, hübschen Arpeggi und virtuosen Terzpassagen bestimmt.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Guadagnini Trio<br />
</strong><strong>Alina Armonas-Tambrea</strong><em>, Violine<br />
</em><strong>Edvardas Armonas</strong><em>, Violoncello<br />
</em><strong>Ana Mirabela Dina</strong>, Klavier</p>
<p>erweitert um die Jülicher Künstler Susanne Trinkaus und Hans Otto Horch</p>
<p><strong>Susanne Trinkaus</strong><em>, Viola<br />
</em><strong>Hans Otto Horch</strong><em>, 2. Violine<strong></span></strong></em></p>
	</div>
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			</item>
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		<title>Violine &#038; Klavier Lea &#038; Esther Birringer</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/violine-klavier-lea-esther-birringer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Violine & Klavier - Lea & Esther Birringer]]></category>
		<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Violine &amp; Klavier Lea &amp; Esther Birringer</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Lea und Esther Birringer</strong> sind seit Jahren ein künstlerisch ideal aufeinander eingeschworenes Team und bilden vereint einen <em>&#8222;fast symbiotischen Klangkörper&#8220;</em> (NDR Kultur). Obwohl beide schon früh erfolgreich ihre eigenen Wege als Solistinnen gingen, entwickelten sie aufgrund ihrer geschwisterlichen Nähe eine ganz besondere Art des gemeinsamen Musizierens. Die dynamischen Schwestern überzeugen <em>&#8222;mit technischem Können, profunder Musikalität und – vor allem – perfekter Harmonie&#8220;</em> (concerti). Sie <em>&#8222;bersten vor Spielfreude, mehr noch: vor musikalischer Angriffslust&#8220;</em> (BR-Klassik).</p>
<p>2011 sorgten die beiden Musikerinnen erstmals im Duo international für Aufsehen, als sie unmittelbar nacheinander die internationalen Kammermusikwettbewerbe &#8218;Premio Vittorio Gui&#8216; und &#8218;Concorso Internazionale di Musica da Camera Città di Pinerolo&#8216; gewannen. Seitdem erhalten sie zahlreiche Einladungen zu Festivals und Kammermusikreihen, wo sie für ihr <em>&#8222;passioniertes Engagement&#8220;</em> (Gramophone) geschätzt werden. Nach ihrer von Kritikern gelobten Debüteinspielung, die 2014 bei Avi-music mit Sonaten von Hindemith, Szymanowski und Respighi erschien, folgte 2018 ihr zweites Album &#8218;Lifelines&#8216; bei dem britischen Label Rubicon Classics mit Werken von Grieg, Liszt und Franck: <em>&#8222;Dieses musikalische Abenteuer sollte sich kein Freund guter Kammermusik entgehen lassen&#8220;</em> (Pizzicato)</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Sinding"> Christian Sinding </a></strong><strong>(1856 &#8211; 1941)<br />
</strong>Romanze für Violine &amp; Klavier op. 100 D-Dur</p>
<p><strong>Edvard Grieg </strong><strong>(1857 &#8211; 1934)<br />
</strong>Sonate für Violine &amp; Klavier G-Dur op. 13<br />
<em>Lento doloroso &#8211; Allegro vivace<br />
</em><em>Allegretto tranquillo<br />
</em><em>Allegro animato</em></p>
<p><strong><em>&#8211; Pause &#8211;</em></strong></p>
<p><strong>Dimitri Schostakowitsch </strong><strong>(1906 &#8211; 1975)<br />
</strong>4 Préludes op. 34</p>
<p><strong>Sergei Prokofjew </strong><strong>(1891 &#8211; 1953)<br />
</strong>Sonate Nr. 2 op. 94<br />
Moderato &#8211; Scherzo. Presto &#8211; Andante<br />
Allegro con brio</p>
<p>Beim Publikum bedankte sich das sympathische Duo mit dem Salut d´Amour (Liebesgruß) op. 12 von <strong>Edward Elgar </strong></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Christian Sinding</strong> war ein norwegischer Komponist, dessen Werk noch ganz der romantischen Tradition verhaftet ist. So lebt auch die Romanze op. 100, die eigentlich für Violine und großes Orchester komponiert wurde, vom schwelgerischen Melodienreichtum.</p>
<p><strong>Edvard Grieg</strong>s Violinsonate G-Dur entstand auf seiner Hochzeitsreise. Deren folkloristische Elemente beschrieb der Griegforscher Øivind Norheim folgendermaßen: „Rhythmisch gebrauchte Grieg einen bekannten Volkstanz namens ´Springdans´ als Vorlage für den ersten wie für den letzten Satz. Dies ist einer der Gründe, warum die Sonate so norwegisch klingt wie kaum ein anderes seiner Kammermusikwerke.“ Aber auch wehmütige Melodien in Moll prägen das Werk. Die erste erklingt zu Beginn als langsame Einleitung, ein Lento doloroso in g-Moll, das ganz leise vom Klavier angestimmt wird. Auf diese zarte norwegische Ballade antwortet die Violine solo mit einem Ausbruch von Schmerz im Fortissimo, in Tönen, die auch auf der Hardangerfiedel gespielt sein könnten, der volkstümlichen Geige der Norweger. Das Klavier verharrt im leisen Schmerz des Anfangs, bis eine hohe, weiche Kantilene allmählich die Wendung nach Dur bringt. Daraus geht schließlich das fröhliche Hauptthema des Allegro vivace hervor, dem „Springtanz“, den die Griegforscher auch als „Grieg-Motiv“ bezeichnen. Der Satz gipfelt in einem jubelnden Presto. Das Allegretto tranquillo beginnt mit einer Volksmelodie im Dreiertakt. Der schlichte Duktus des Themas wird bald von einem majestätischen Fortissimo verdrängt. Wie die ersten beiden Sätze steht das Allegro animato im Dreiertakt, wieder scheinen die Rhythmen des ´Springdans´ auf. Gegen Ende wird das Tempo immer zügiger, bis ein rustikales Presto die Sonate laut und munter beendet.</p>
<p><strong>Dimitri Schostakowitsch</strong>, einer der bedeutendsten russischen Komponisten, schrieb, gezwungen vom Stalinschen Regime, gelegentlich Hymnen auf die Sowjetmacht, blieb aber politisch immer auf Distanz, weshalb er vielen Repressionen ausgesetzt war und jahrelang in Todesangst lebte. Diese Spannungen beeinflussten auch seine symphonischen wie kammermusikalischen Werke. In den witzigen und skurrilen Preludes ist davon aber nichts zu spüren.</p>
<p><strong>Sergei Prokofiew </strong>arrangierte sich – im Gegensatz zu Schostakowitsch, für den die Stalinzeit zum Trauma wurde – mit dem Regime, auch wenn er ebenfalls Anfeindungen ausgesetzt war. Die 2. Violinsonate in der strahlenden Tonart D-Dur ist einerseits klassisch-lyrisch, im Scherzo motorisch geprägt. Ursprünglich für Flöte und Klavier komponiert, wurde sie auf Bitten von David Oistrach für Violine arrangiert. Die Bevorzugung der dritten Oktav und die Geläufigkeit, die in der Urfassung von den Flötisten Erhebliches verlangt, kommt der singenden hohen Lage der Geige und ihren Bogenkunststücken natürlicherweise entgegen. Das fantastische Scherzo jagt in rasenden Sechzehnteln dahin, der dritte Satz, Andante, ist getragen von idyllischer Stimmung. Der vierte Satz, ein Allegro con brio in Rondoform, wird von rustikalen Tanzthemen, hübschen Arpeggi und virtuosen Terzpassagen bestimmt.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Lea Birringer</strong><em>, Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Esther Birringer</strong><em>, Klavier<strong></span></strong></em></p>
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		<title>Trio con Brio Copenhagen</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/trio-con-brio-copenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trio con Brio Copenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
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		<p>Das 1999 an der Wiener Musikhochschule gegründete Klaviertrio „<strong>Trio con Brio Copenhagen</strong>“ besteht aus den zwei koreanischen Schwestern <strong>Soo-Jin</strong> und <strong> Soo-Kyung Hong</strong> und dem Dänen <strong>Jens Elvekjaer</strong>. Es gehört zu den international führenden Ensembles. Zahlreiche bedeutende Preise sorgten für Anerkennung. 2002 gewann das Ensemble gleich zwei hoch angesehene Preise: den ARD Wettbewerb München und den 1. Preis des Dänischen Rundfunkwettbewerbs, 2003 folgten Preise beim renommierten Premio Vittorio Gui Florenz und beim Trondheim Kammermusikwettbewerb. Heute lebt das Trio in Kopenhagen und tourt durch berühmte Konzertsäle Europas, der USA sowie Asiens.</p>
<p>Zum Repertoire der Musiker gehört unter anderem Beethovens Tripelkonzert sowie „Six Pieces for Piano Trio and orchestra“, ein Tripelkonzert des international angesehenen schwedischen Komponisten Sven-David Sandström. Weitere ihm gewidmete Trios wurden vom Ensemble uraufgeführt.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Ludwig van Beethoven </strong><strong>(1770 &#8211; 1827)<br />
</strong>Klaviertrio D-Dur op. 70/1 &#8222;Geister-Trio&#8220;</p>
<p><strong>Sergei Prokofjew </strong><strong>(1891 &#8211; 1953)<br />
</strong>&#8222;Romeo und Julia&#8220; daraus 4 Stücke, arrangiert für Klaviertrio von Jens Elvekjaer</p>
<p><em><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></em></p>
<p><strong>Franz Schubert </strong><strong>(1797 &#8211; 1828)<br />
</strong>Klaviertrio Es-Dur op. 100 (D. 929)<br />
<em>(das AOI-Trio spielte hier am 20. Februar 2022 das Trio B-Dur) </em></p>
<p>Beim Publikum bedankte sich das sympathische Trio mit einer Zugabe:<br />
Scherzo aus dem Klaviertrio Nr. 1 in d-moll, op. 32 von <strong>Anton Arenski </strong>(komponiert 1894)</p>
<p><em>[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RzIxjO1oZXA">komplettes Trio auf Youtube vom Hochrhein Festval von und mit Sol Gabetta</a>]</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Den populären Beinamen “Geistertrio” verdankt das Werk dem langsamen Mittelsatz und einer Bemerkung des <strong>Beethoven</strong>-Schülers Carl Czerny: “Der Character dieses, sehr langsam vorzutragenden Largo ist geisterhaft schauerlich.” E.T.A.Hoffmann hörte aus dem Satz den “Charakter einer sanften, dem Gemüth wohltuenden Wehmuth” heraus. Zum Eindruck des Geisterhaften trägt der Klang bei: Das Hauptthema, das sich wie ein melancholischer Gesang über den ganzen Satz legt, wird vom Klavier mit schnellen Sextolen leggieramente begleitet, woraus nach Hoffmann “ein Säuseln”, ein schattenhafter Klang entsteht. Es gipfelt in den düsteren Klängen der Coda, wo die Sextolen in den Klavierbass wie in eine Gruft hinab zu steigen scheinen. “Wie der Sturmwind die Wolken verjagt” (Hoffmann), so verdrängt das Finale die düstere Stimmung des Largo. Es kehrt zur Stimmung und zur kontrapunktischen Verarbeitungstechnik des Kopfsatzes zurück.</p>
<p><strong>Prokofjew</strong>s „Romeo und Julia“ nach Shakespeare gehört zu den populärsten Ballettmusiken. So wurden häufig einzelne Sätze für andere Besetzungen arrangiert – hier für Klaviertrio, das orchestralen Klang zu entfalten, ebenso aber auch lyrisch-zarte Partien atmosphärisch zu vermitteln vermag.</p>
<p><strong>Schubert</strong>s Es-Dur-Trio entstand im November 1827, in der Zeit der &#8222;Winterreise&#8220;, was seinen melodischen Duktus, die harmonischen Abstürze und die existentielle Spannung in fast jedem Takt erklärt. Im Vergleich zu seinem Schwesterwerk in B-Dur, D 898, fand Robert Schumann das Es-Dur-Trio „mehr handelnd, männlich, dramatisch.“ Sein erster Satz, Allegro, hat ein für Schubert ungewöhnlich knappes und energisches Hauptthema. Ihm tritt ein schattenhaftes Seitenthema gegenüber, im Rhythmus jazzartig gegen den Takt verschoben. Das melancholische Thema des zweiten Satzes soll auf ein schwedisches Lied zurückgehen. Das Scherzando wirkt danach fast spielerisch gelöst. Ein Kanon  zwischen Klavier und Streichern gibt ihm einen ironischen Charakter.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Soo-Jin Hong</strong><em>, Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Jens Elvekjaer</strong><em>, Klavier<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Soo-Kyung Hong</strong><em>, Violoncello<strong></span></strong></em></p>
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		<title>Klavierduo Xin Wang &#038; Florian Koltun</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/klavierduo-xin-wang-florian-koltun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Klavierduo Xin Wang & Florian Koltun]]></category>
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				<div class="toggles accordion toggles--minimal-shadow" data-br="none" data-starting="closed" data-style="minimal"><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Klavierduo Xin Wang &amp; Florian Koltun</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Für diesen Termin waren eigentlich die Münchener Singphoniker vorgesehen. Durch eine akute Erkrankung des Tenors &#8211; nur fünf Tage vor dem Auftritt in Jülich &#8211; wurde jedoch das ganze Ensemble handlungsunfähig.</p>
<p>Das sympathische Pianisten-Ehepaar aus Monschau hat den Organisatoren der Schlosskonzerte dankenswerterweise ohne Zögern aus der Verlegenheit geholfen. Mit ihrem heutigen Konzert &#8211; einem vierhändigen Klaviervortrag &#8211; erfüllen sie sich und uns einen schon lange gehegten Wunsch.</p>
<p><strong>Xin Wang </strong>ist eine der führenden Pianistinnen der Inneren Mongolei. Sie begann ihre musikalische Laufbahn in China. Schon im Alter von 7 Jahren wurde sie Preisträgerin des nationalen chinesischen Klavierwettbewerbs und konzertierte in verschiedenen Konzerthäusern Chinas wie z. B. der nationalen Konzerthalle in Tianjin. Xin Wang studierte an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Julio Largacha sowie an der Musikhochschule Nürnberg bei Prof. Gabriel Rosenberg.</p>
<p>Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe wie u.a. Lengano, Bettona u.a.. Ebenso wurde Sie durch ein jährliches Stipendium vom DAAD gefördert. Eine rege internationale Konzerttätigkeit führt sie regelmäßig, sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin in die wichtigsten Konzertsäle Europas und Asiens, wie u.a. Berliner Philharmonie, Schloss Elmau, Qintai Concert Hall in Wuhan, Concert Hall in Xiamen, Henan Art Center in Zhengzhou, Concert Hall in Ningbo oder Poly Grand Theatre in Hohhot. Regelmäßige Gastspiele in bedeutenden internationalen Musikfestivals weltweit, wurden von der internationalen Fachpresse gefeiert. Zusammenarbeiten mit internationalen Orchestern wie u.a. Wuhan Philharmonic Orchestra, Sinfonieorchester Aachen, Kammerphilharmonie St. Petersburg und Berliner Camerata unter der Leitung führender Dirigenten wie u.a. Kazem Abdullah, Christopher Ward, James P. Liu, Juri Gilbo, Eduardo Strausser und Fuad Ibrahimov zeigen die musikalische Qualität der Musikerin auf.</p>
<p>Auch widmet sie sich regelmäßig der Kammermusik und konzertiert zusammen mit bekannten Namen wie Echo-Klassik Gewinner Yury Revich oder Alexandre Debrus in den internationalen Musikmetropolen. Darüber hinaus ist Xin Wang künstlerische Leiterin des internationalen Klavierfestivals Geilenkirchen sowie Juryvorsitzende und künstlerische Leiterin des internationalen Klavierwettbewerbs „Euregio Piano Award“.</p>
<p>Außerdem ist Xin Wang als Jurymitglied bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben gefragt. Neben dem Konzertieren wird Xin Wang als Pädagogin sehr geschätzt. Sie unterrichtet als Gastdozentin an unterschiedlichen Musikhochschulen und Universitäten in China und gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa und Asien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Florian Koltun, </strong>deutscher Pianist und Kulturmanager, schloss sein Klavierstudium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps ab. Weitere musikalische Impulse erhielt er an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Tomislav Baynov. Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe in Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden und Luxenburg. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn als Solist und Kammermusiker quer durch Europa und Asien wie u.a. Deutschland, Niederlande, Belgien, Italien, Spanien, Luxenburg, Österreich, China oder Hongkong.</p>
<p>Er gastiert regelmäßig in den großen internationalen Konzertsälen u.a. in der Alten Oper Frankfurt, dem Thürmer-Saal Bochum, der Berliner Philharmonie, der Wuhan Concert Hall oder dem Konzerthaus der Provinz Henan / China. Als Gastdozent in zahlreichen Universitäten in China beschäftigt sich Florian Koltun intensiv mit der musikpädagogischen Arbeit und gibt weltweit Meisterkurse. Darüber hinaus arbeitet er als künstlerischer Berater für verschiedene Festspiele, Festivals und internationale Staatsorchester in Deutschland, China und Armenien. Von 2015 bis 2017 unterrichtete Florian Koltun an der Musikhochschule Köln.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p><strong>Wolfgang Amadeus Mozart </strong><strong>(1756 &#8211; 1791)<br />
</strong>Sonate zu 4 Händen in C-Dur KV 521 <strong>(1787)<br />
</strong><i>Allegro &#8211; Andante &#8211; Allegretto</i></p>
<p><strong>Claude Debussy </strong><strong>(1862 &#8211; 1918)<br />
</strong>Petite Suite (1886-89)<strong><br />
</strong><i>En Bateau – Im Boot<br />
</i><i>Cortège – Aufzugsmarsch<br />
</i><i>Menuett<br />
</i><i>Ballett</i></p>
<p><em><b>&#8211; Pause &#8211;</b></em></p>
<p><strong>Wolfgang Amadeus Mozart </strong><strong>(1756 &#8211; 1791)<br />
</strong><strong>Sonate zu 4 Händen in D-Dur</strong>, KV 381 <strong>(1772)<br />
</strong><i>Allegro &#8211; Andante &#8211; Allegro molto</i></p>
<p><strong>Franz Schubert </strong><strong>(1797 &#8211; 1828)<br />
</strong><b>Fantasie in f-Moll</b>, D940 <strong>(1828)<br />
</strong><i>Allegro molto moderato<br />
</i><i>Largo<br />
</i><i>Scherzo. Allegro vivace<br />
</i><i>Finale. Allegro molto moderato</i></p>
<p><em>mit der Rossini-<strong>Ouvertüre zum Barbier von Sevilla</strong>, von Arnold Schönberg gesetzt für Klavier zu 4 Händen, </em><em>bedankten sich die beiden Künstler für den herzlichen Applaus.</em></p>
<p><strong>Die beiden Stücke von Debussy und Schubert können Sie nachhören in unserer</strong> <em> <strong>[<a href="https://schlosskonzerte-juelich.de/mediathek.htm">Mediathek</a>]</strong></em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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		<p>Die Idee, folkloristische Klangwelten in virtuose Klavierwerke zu verwandeln, erreicht ihren Höhepunkt mit dem Schaffen des polnischen Komponisten <strong>Frédéric Chopin</strong>. Sein Einfluss auf die nächsten Generationen von Komponisten ist zweifellos erheblich, besonders in der lateinamerikanischen Klaviermusik. So werden das Oeuvre und der Stil des polnischen Komponisten als eine Art Vermächtnis betrachtet, deren musikalische und instrumentale Mittel von Komponisten aus dem lateinamerikanischen Raum aufgegriffen, neu verstanden und weiterentwickelt. Es entstehen hierbei fantastische Tondichtungen, bei denen der Chopinsche Einfluss stets hörbar ist, die jedoch ihren Ursprung in der lateinamerikanischen Kultur nicht verleugnen. Diese Kultur ist das faszinierende und klingende Ergebnis des Aufeinanderprallens dreier Kulturkreise: Amerika, Afrika und Europa.</p>
<p>Das Programm kombiniert Chopin mit der Klaviermusik dreier Länder aus Lateinamerika: Kolumbien, Mexico und Argentinien. Tänze und Lieder werden pianistisch kunstvoll in konzertante Werke eingearbeitet.</p>
<p>Der Bambuco, ein kolumbianischer Tanz in ¾ und 6/8 Takt, wird von <strong>Adolfo Mejía Navarro</strong> in ein elegisches Kleinod verwandelt, das tief in die Seele der Kolumbianischen Anden blicken lässt.</p>
<p>Das Arabesco, Estudio para la mano izquierda von <strong>Luis Antonio Calvo </strong>ist eine kleine Hommage an Claude Debussy, dessen Arabesque L.A. Calvo zu seinem Werk inspiriert hat.</p>
<p>Der Balada Mexicana von <strong>Manuel Maria Ponce </strong>liegen zwei mexikanische Volkslieder zu Grunde: El Durazno (Der Pfirsich) und Acuérdate de mi, No seas ingrata (Denk mein, sei nicht undankbar). Der große Komponist schafft es, diese zwei Themen miteinander in einem Werk zu vereinen, das sich ganz eigenständig an die Balladen von Chopin anlehnt.</p>
<p>Two Motions in One Movement ist ein aufregendes und rhythmisch prägnantes Stück, das dem Interpreten alles abverlangt. Die Art, wie <strong>Samuel Zyman</strong> das rhythmische Element hier verwendet, das in der lateinamerikanischen Musiksprache stark ausgeprägt ist, ist faszinierend. Die Motive sind rhythmisch und melodisch aus einem Guss. Kontrastierend dazu wird im Mittelteil eine ruhigere, aber innerlich brodelnde Atmosphäre kreiert. Das Ganze wirkt fast wie eine Verfolgungsjagd, die die Spannung von Anfang bis Ende durchhält.</p>
<p><strong>Alberto Ginastera</strong>s Frühwerk Danzas Argentinas op. 2 schließlich erzählt die Geschichte eines alten Gauchos, der sich gerne an seine Años Mozos, seine jungen Jahre erinnert und davon poetisch anrührend erzählt. Dabei greift er zur Gitarre und singt das seiner Geliebten gewidmete Lied, bevor er hinaus auf die Pampa fuhr und seine vielen Abenteuer erlebte.</p>
<p>In der zweiten Hälfte werden Werke von <strong>Frédéric Chopin </strong>nach ihrem musikalischen Gehalt aneinander gereiht. Dabei entsteht ein scheinbar einziges großes Werk, das viele verschiedene Momente im Leben des Komponisten widerspiegelt.</p>
<p>Text: Luis Andres Castellanos Jimenez</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Xin Wang &amp; Florian Koltun<em></span></em><br />
</strong><em>Klavier zu vier Händen</em></p>
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		<title>Luis Castellanos</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/klavierabend-mit-luis-castellanos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Castellanos]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>Der kolumbianische Pianist Luis Andres <strong>Castellanos </strong>Jimenez wurde in Bogotá (Kolumbien) geboren. Er studierte bis zum Alter von 18 Jahren am Staatskonservatorium in Kolumbien und setzte sein Studium nach seiner Übersiedlung nach Deutschland an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln (Abteilung Aachen) bei Prof. Ilja Scheps fort. Sein Studium schloss er mit dem Diplom und dem Master ab, beides mit Auszeichnung. Es folgte ein Studium der Orchesterleitung. Derzeit leitet Luis Castellanos diverse Vokalensembles in Deutschland und Belgien.</p>
<p>Beim nationalen Chopin-Wettbewerb in Kolumbien gewann der noch junge Pianist den ersten Preis, es folgte eine internationale Konzerttätigkeit als Solist. Als Kammermusiker tritt Castellanos häufig mit dem <a href="https://duoaken2.com/">Duo Aken2</a> auf, das er zusammen mit der Cellistin Soraya Ansari 2012 begründet hat.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Kolumbien: <strong> <a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Adolfo_Mejía_Navarro"> Adolfo Mejia Navarro</a> </strong><strong>(1905 &#8211; 1973)<br />
</strong>Bambuco h-moll</p>
<p>und <strong> <a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Luis_Antonio_Calvo"> Luis Antonio Calvo </a></strong><strong>(1882-1945)<br />
</strong>Arabesco E-Dur</p>
<p>Mexico: <strong> <a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Manuel_M._Ponce">Manuel Maria Ponce </a></strong><strong>(1882 &#8211; 1948)<br />
</strong>Balada Mexicana A-Dur</p>
<p>Mexico: <strong><a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Samuel_Zyman">Samuel Zyman  </a></strong><br />
Two motions in one movement</p>
<p>Argentinien: <strong> <a href="https://es.wikipedia.org/wiki/Alberto_Ginastera">Alberto Ginastera </a></strong><strong>(1916 &#8211; 1983)<br />
</strong>Danzas Argentinas op. 2<br />
<i>Danza del viejo boyero<br />
</i><i>Danza de la Moza Donosa<br />
</i><i>Danza del gaucho Matrero</i></p>
<p><em><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></em></p>
<p><strong>Frédéric Chopin </strong><strong>(1810 &#8211; 1849)<br />
</strong>Nocturne Nr. 8 in Des-Dur op. 27 Nr. 2<br />
Barcarolle in Fis-Dur op. 60<br />
Nocturne Nr. 9 in H-Dur op. 32 Nr.1<br />
Scherzo Nr.1 h-moll op.20<br />
Walzer Nr. 5 in As-Dur op. 42<br />
Andante spianato et Grande Polonaise Brillante in Es-Dur op. 22</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Die Idee, folkloristische Klangwelten in virtuose Klavierwerke zu verwandeln, erreicht ihren Höhepunkt mit dem Schaffen des polnischen Komponisten <strong>Frédéric Chopin</strong>. Sein Einfluss auf die nächsten Generationen von Komponisten ist zweifellos erheblich, besonders in der lateinamerikanischen Klaviermusik. So werden das Oeuvre und der Stil des polnischen Komponisten als eine Art Vermächtnis betrachtet, deren musikalische und instrumentale Mittel von Komponisten aus dem lateinamerikanischen Raum aufgegriffen, neu verstanden und weiterentwickelt. Es entstehen hierbei fantastische Tondichtungen, bei denen der Chopinsche Einfluss stets hörbar ist, die jedoch ihren Ursprung in der lateinamerikanischen Kultur nicht verleugnen. Diese Kultur ist das faszinierende und klingende Ergebnis des Aufeinanderprallens dreier Kulturkreise: Amerika, Afrika und Europa.</p>
<p>Das Programm kombiniert Chopin mit der Klaviermusik dreier Länder aus Lateinamerika: Kolumbien, Mexico und Argentinien. Tänze und Lieder werden pianistisch kunstvoll in konzertante Werke eingearbeitet.</p>
<p>Der Bambuco, ein kolumbianischer Tanz in ¾ und 6/8 Takt, wird von <strong>Adolfo Mejía Navarro</strong> in ein elegisches Kleinod verwandelt, das tief in die Seele der Kolumbianischen Anden blicken lässt.</p>
<p>Das Arabesco, Estudio para la mano izquierda von <strong>Luis Antonio Calvo </strong>ist eine kleine Hommage an Claude Debussy, dessen Arabesque L.A. Calvo zu seinem Werk inspiriert hat.</p>
<p>Der Balada Mexicana von <strong>Manuel Maria Ponce </strong>liegen zwei mexikanische Volkslieder zu Grunde: El Durazno (Der Pfirsich) und Acuérdate de mi, No seas ingrata (Denk mein, sei nicht undankbar). Der große Komponist schafft es, diese zwei Themen miteinander in einem Werk zu vereinen, das sich ganz eigenständig an die Balladen von Chopin anlehnt.</p>
<p>Two Motions in One Movement ist ein aufregendes und rhythmisch prägnantes Stück, das dem Interpreten alles abverlangt. Die Art, wie <strong>Samuel Zyman</strong> das rhythmische Element hier verwendet, das in der lateinamerikanischen Musiksprache stark ausgeprägt ist, ist faszinierend. Die Motive sind rhythmisch und melodisch aus einem Guss. Kontrastierend dazu wird im Mittelteil eine ruhigere, aber innerlich brodelnde Atmosphäre kreiert. Das Ganze wirkt fast wie eine Verfolgungsjagd, die die Spannung von Anfang bis Ende durchhält.</p>
<p><strong>Alberto Ginastera</strong>s Frühwerk Danzas Argentinas op. 2 schließlich erzählt die Geschichte eines alten Gauchos, der sich gerne an seine Años Mozos, seine jungen Jahre erinnert und davon poetisch anrührend erzählt. Dabei greift er zur Gitarre und singt das seiner Geliebten gewidmete Lied, bevor er hinaus auf die Pampa fuhr und seine vielen Abenteuer erlebte.</p>
<p>In der zweiten Hälfte werden Werke von <strong>Frédéric Chopin </strong>nach ihrem musikalischen Gehalt aneinander gereiht. Dabei entsteht ein scheinbar einziges großes Werk, das viele verschiedene Momente im Leben des Komponisten widerspiegelt.</p>
<p>Text: Luis Andres Castellanos Jimenez</p>
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</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
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		<p><em><strong><span class="black-text"></strong></em>Luis Andres Castellanos<em><strong></span></strong></em></p>
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		<title>Simply Quartet</title>
		<link>https://schlosskonzerte-juelich.de/simply-quartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Feuerw3hrm4nn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 06:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Simply Quartet]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<p>„Aus der chinesischen Philosophie kommt der Gedanke eines großen Ganzen in dem sich die Gegensätze bedingen und ergänzen. Anhand dieser Idee verbinden wir Komplexität und Einfachheit. Als vier unterschiedliche Individuen gestalten wir gemeinsam die Einheit des Streichquartetts, die Königsgattung der Kammermusik.“</p>
<p>Das <strong>Simply Quartet</strong> gehört zu den aufstrebenden Streichquartetten der neuen Generation und setzt sich aus Musikern aus drei verschiedenen Nationen zusammen. Die Ensemblemitglieder kommen aus China, Norwegen und Österreich und erlangten als junges, internationales Ensemble bereits großes Ansehen in der Kammermusikszene. Das Simply Quartet sucht stetig nach einem tiefen Verständnis der der Musik inhärenten Sprache: von früh-klassischen Werken bis zur modernen Streichquartett-Literatur. Ein großes Augenmerk legen sie auf die Verbindung der drei kontrastierenden Kulturen aus denen sie schöpfen, um eine ganz eigene musikalische Sprache zu entwickeln, durch die Beschäftigung mit Werken aus jeder ihrer Kulturen vertiefen sie ihre Kenntnis unterschiedlicher Klangwelten.</p>
<p>Ursprünglich in Schanghai unter der Schirmherrschaft von Jensen Horn-Sin Lam gegründet, siedelte das Quartett nach Wien über, um sich hier intensiv mit der Essenz und dem Ursprung des Quartettspiels auseinanderzusetzen. Am Joseph Haydn Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studiert das Ensemble mit Johannes Meissl, der seit dem Wechsel nach Österreich zum wichtigsten Mentor des Ensembles geworden ist. Weitere Einflüsse sammelt das Quartett in der Klasse von Günter Pichler an der Reina Sofía School of Music in Madrid, der es seit 2020 angehört.</p>
<p>Das Quartett wurde bereits mit vier ersten Preisen bei namhaften Kammermusikwettbewerben ausgezeichnet: Beim Internationalen Carl Nielsen Wettbewerb in Kopenhagen &amp; dem „Quatuor á Bordeaux“ in 2019, dem „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz in 2018 sowie in 2017 beim Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien.</p>
<p>In der Saison 2021/2022 gehörte das Simply Quartet zu den ausgewählten Ensembles der ECHO Rising Stars Reihe mit Konzerten u.a. im BOZAR Brüssel, dem Festspielhaus Baden Baden und dem Concertgebouw Amsterdam. Die österreichische Komponistin <strong><a href="https://www.julialacherstorfer.at/wp/ich/"> Julia Lacherstorfer</a></strong> komponierte für diese Tourneen ein Streichquartett. Neben den ECHO Rising Stars Konzerten, feierte das Ensemble in der gleichen Saison sein Debüt in der Berliner Philharmonie und der Philharmonie de Paris.</p>
<p>Im Wiener Konzerthaus ist das Simply Quartet Teil des Great Talent Programms. Zusätzlich zu Konzerten erfahren die KünstlerInnen in dessen Rahmen intensive künstlerische Unterstützung. Der Primarius Danfeng Shen spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1753, die ihm dank einer großzügigen Leihgabe der MERITO String Instruments Trust GmbH zur Verfügung steht. Antonia Rankersberger spielt eine Violine von Ferdinando Gagliano aus den Jahren 1770-1780 (Neapel), die ihr von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p><strong>Danfeng Shen </strong>gehört zu den herausragendsten und versiertesten Geigern seiner Generation. Sowohl als Solist als auch als Kammermusiker hat er sich bereits einen Namen gemacht und ist auf den großen Bühnen der klassischen Elite wie der Philharmonie de Paris, der Berliner Philharmonie und dem Wiener Konzerthaus, regelmäßig zu Gast.</p>
<p>Er war Finalist des 8. Fritz Kreisler Wettbewerbs 2014 und gewann mit dem Simply Quartet, dessen Gründungsmitglied und Primarius Shen ist, erste Preise beim internationalen „Carl Nielsen Wettbewerb“ 2019 in Kopenhagen, dem „Quatuor á Bordeaux“ 2019, dem „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2018 in Graz sowie 2017 beim internationalen „Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb“ in Wien.</p>
<p>Seit 2012 lebt Danfeng in Wien und studiert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Kammermusik bei Johannes Meissl und Solo-Violine zuerst bei Gerhard Schulz und dann bei Ulf Wallin. Wichtige Impulse im Bereich der historischen Aufführungspraxis erhielt er von Clive Brown und Ingomar Rainer, mit denen er intensiv zusammenarbeitete.</p>
<p>Bereits mit drei Jahren begann Danfeng sein Violinstudium in Guilin und wurde im Alter von neun Jahren am Conservatory of Music in Schanghai aufgenommen, wo er von Zhao Jiyang, Zhou Binyou und Zheng Shisheng ausgebildet wurde. Sein erster Kammermusikmentor war Jensen Lam.</p>
<p>Danfeng spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1753, die ihm dank einer großzügigen Leihgabe der MERITO String Instruments Trust GmbH zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>Antonia Rankersberger</strong>, geboren 1997 in Neuberg an der Mürz, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel. Ihren ersten Unterricht erhielt sie bei Monika Witzany in Mürzzuschlag. Bereits zwei Jahre später trat sie mit dem Violinkonzert in h-Moll von Oskar Rieding unter Nikolaus Harnoncourt öffentlich auf. Zahlreiche Fernseh- und Radioaufnahmen folgten. Im Jahr 2010 wurde sie in den Hochbegabtenlehrgang der Universität für Musik und darstellende Kunst aufgenommen, wo sie bei Ulla und Veronika Schulz studierte. Ab 2013 war sie Konzertfachstudentin in der Klasse von Gerhard Schulz und seit 2019 erhält Antonia ihre musikalischen Impulse von Ulf Wallin.</p>
<p>Antonia war mehrfache erste Landes- und Bundespreisträgerin bei „Prima la Musica“ und wurde beim Internationalen Szymon Goldberg Wettbewerb 2015 mit einem 2. Preis ausgezeichnet. Wichtige musikalische Anstöße erhielt sie bei Meisterkursen mit Ana Chumachenco, Ivry Gitlis, und Eszter Haffner. Internationale Konzertreisen führten sie nach Kanada, China, Japan, Korea u.v.m. Beim Kammermusikfestival „Open Chamber Music“ in Prussia Cove arbeitete sie mit Musikern wie Lesley Hatfield und Atar Arad zusammen. 2016 gewann Antonia das Auswahlspiel Musica Juventutis und gab ihr Konzerthausdebüt im März 2018.</p>
<p>Unterschiedlichste „crossover“-Projekte führten sie u.a. ins Schauspielhaus Wien (Tolstoi: „Kreutzersonate“) und nach Südkorea, wo sie neben TänzerInnen des Meta Dance Projekts und Schauspieler Bernhard Majcen in einem Multimedia Stück von Otto Brusatti auftrat.</p>
<p>Seit 2018 ist Antonia Mitglied des Simply Quartets, mit welchem sie den Internationalen Bordeaux Wettbewerb 2019 und den „Carl Nielsen International Chamber Music Competiton“ 2019 gewann. In der Saison 2021/22 wird das Simply Quartett im Rahmen des ECHO Rising Star Programms quer durch Europa reisen, sowie in der Philharmonie de Paris und der Berliner Philharmonie auftreten.</p>
<p>Antonia spielt auf einer Geige von „Ferdinando Gagliano“ (1770-1780, Neapel) die ihr von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lyu Xiang</strong>, geboren in Schanghai, erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von acht Jahren bei Weng Rongjin und Yu Lina. Mit 13 Jahren wechselte er zur Viola und begann sein Studium am Conservatory of Music in Schanghai bei Xidi Shen, Sheng Li und Jensen Horn sin Lam. 2011 begann er sein Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Klos, welches er mit Auszeichnung abschloss. Dafür erhielt er den Würdigungspreis des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Seit 2011 studiert er Kammermusik bei Johannes Meissl. Er belegte außerdem Meisterkurse bei Nobuko Imai, Hatto Beyerle, Hariolf Schlichtig, Patrick Jüdt, Yuri Bashmet, Lawrence Power und Antoine Tamestit.</p>
<p>Seit 2010 ist Xiang Mitglied des Simply Quartet mit welchem er bereits zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen hat, zum Beispiel: „Carl Nielsen Wettbewerb“ 2019 in Kopenhagen, „Quatuor á Bordeaux“ 2019, „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2018 in Graz sowie bei dem internationalen „Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb“ 2017 in Wien.</p>
<p>Xiang ist als Solist und als Kammermusiker bei zahlreichen Festivals aufgetreten, darunter dem Verbier Festival, Casals Festival, Gent Festival, Davos Festival, Ravenna Festival der Internationale Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, „Viola Space“ in Tokyo und „Viva La Viola“ in Schanghai. Er arbeitete in kammermusikalischen Projekten mit herausragenden Musikern wie Michel Lethiec, Hagai Shaham, Jerome Pernoo und Thomas Hoppe zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ivan Valentin Hollup Roald</strong> studierte Cello an der Norwegischen Musikhochschule mit Prof. Truls Mørk und mit Prof. Aage Kvalbein. Zurzeit studiert er am Joseph Haydn Institut für Kammermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, mit Prof. Johannes Meissl und Prof. Stefan Kropfitsch.</p>
<p>Ivan Valentin hat in diversen Meisterkursen mit u.a. Torleif Thedéen, Gavriel Lipkind, Maria Kliegel, Reinhard Latzko und Frans Helmerson gearbeitet. Er hat Kammermusik mit u.a. Lars Anders Tomter, Liza Ferschtman und Henri Demarquette gespielt. Beim Kammermusikwettbewerb der Norwegischen Musikhochschule hat er zwei Mal den 1. Preis gewonnen. Wichtige Lehrer im Fach der Kammermusik sind Hatto Beyerle, Are Sandbakken, Lars Anders Tomter, Avedis Kouyoumdjian, Andrew Manze, Clive Brown und das Vertavo String Quartet.</p>
<p>Ivan Valentin war viele Jahre lang Mitglied von Aksiom, einem Ensemble für zeitgenössische Musik in Oslo, in welchem er mit einigen von den vielversprechendsten jungen nördlichen Komponisten zusammenarbeiten konnte.</p>
<p>Ivan Valentin spielt regelmäßig in einigen norwegischen Orchestern z.B. bei den Oslo Philharmonikern, Bergen Philharmonikern und dem Norwegischen Rundfunkorchester.</p>
	</div>
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</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Die Werke</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="wpb_wrapper">
		<p><strong>Joseph Haydn </strong><strong>(1732 &#8211; 1809)<br />
</strong>Streichquartett op. 20 Nr.4</p>
<p><em>Allegro di molto<br />
</em><em>Un poco Adagio di molto<br />
</em><em>Menuet alla Zingarese<br />
</em><em>Presto e Scherzando</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fanny Mendelssohn-Hensel </strong><strong>(1805 &#8211; 1847)<br />
</strong>Streichquartett Es-Dur</p>
<p><em>Adagio ma non troppo<br />
</em><em>Allegretto<br />
</em><em>Romanze<br />
</em><em>Allegro molto vivace</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>&#8211; Pause &#8211;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antonín Dvořák (</strong><strong>1841 &#8211; 1904)<br />
</strong>Streichquartett Nr. 14, op. 105</p>
<p><em>Allegro di molto<br />
</em><em>Un poco Adagio di molto<br />
</em><em>Menuet alla Zingarese<br />
</em><em>Presto e Scherzando</em></p>
<p><em>Zugabe: Das Menuett aus Opus 27/1 von Joseph Haydn</em></p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle extra-color-3" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="nectar-inherit-h3 toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Programm</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<p>Das D-Dur-Quartett, op. 20,4 hat <strong>Joseph Haydn</strong>s Ruhm als Komponist von Kammermusik begründet. Der Heiterkeit des Kopfsatzes kontrastieren die Variationen des zweiten Satzes durch ihr ernstes d-moll-Thema. Es wird im vierstimmigen Satz affettuoso vorgetragen und nach drei Variationen in einen träumerisch-verhangenen Sotto-Voce-Klang getaucht. Im Menuett wird dieser melancholische Schleier wieder weggenommen. Die Überschrift „Alla zingarese“ lässt schon erahnen, dass Elemente der „Zigeunermusik“ verarbeitet werden. Im eigenwilligen Rhythmus musizieren Geige und Cello im Zweier- statt im Dreiertakt und spielen noch dazu um ein Viertel gegeneinander verschoben. Es entsteht ein musikalisches Verwirrspiel.</p>
<p><strong>Fanny Mendelssohn</strong>s Kompositionen blieben bis auf wenige Lieder zu ihren Lebzeiten ungedruckt. Seit den 1980er Jahren wurden sie zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So auch ihr einziges Streichquartett in Es-Dur. Günter Marx, der Herausgeber des Quartetts, formuliert dessen Eigenart so: „Der erste Satz des Quartetts, Adagio ma non troppo, ist wie eine Fantasie, formal wie harmonisch weniger Bauwerk als organisch gewachsenes Gewebe. Das Allegretto (c-Moll) ist einem Scherzo ähnlich. An die Stelle eines Trios tritt ein Fugato, das harmonisch sehr bewegt bis nach fis-Moll moduliert und immer wieder das Scherzo-Anfangsmotiv mit einbezieht, bevor es zu einem stark verkürzten Da Capo kommt. Die Romanze (g-Moll) begnügt sich nicht mit der unterschiedlichen Ausleuchtung des schönen liedhaften Themas, sondern erzählt, höchst romantisch, ein ganzes Drama. Im übermütigen letzten Satz fällt auf, dass das Rondothema jedes Mal in zunehmend abgewandelter Form erscheint.“</p>
<p><strong>Antonín Dvořák</strong> hat das As-dur-Streichquartett op. 105 am 26. März 1895, kurz bevor er am 16. April Amerika endgültig verließ, in New York begonnen.  Es ist reich an kantablen Motiven und Themen und überzeugt durch deren kunstvolle und kontrastreiche Verarbeitung. Der Kopfsatz beginnt mit einer bei Dvořák ungewohnt langsamen Einleitung von 14 Takten in düsterem as-moll. Sie führt kanonartig einsetzend über verschiedene Schritte von Teilmotiven auf die ersten vier Takte des schnellen Hauptthemas hin; aus ihnen wird dann das ganze Thema entwickelt. Das zweite Thema des Satzes erinnert mit einem Triolenmotiv an Hornrufe. Der zweite Satz ohne Gattungsbezeichnung – Scherzando wäre wohl passend – ist ein reizvolles Stück in f-moll. Die wechselnde Betonung von 1 auf 3 gleich zu Beginn erinnert an den Furiant, dem der Wechsel von 2/4 zu 3/4-Takt eigen ist. Gleichwohl ist der Satz kein vehementer Furiant, wie man ihn etwa von einigen seiner Slawischen Tänze kennt. Im Des-dur-Trio verwendet Dvořák eine Melodie aus seiner Oper «Der Jakobiner» (1887/88). Liedhaft ist – wie die Satzbezeichnung „cantabile nahelegt“ – der langsame Satz. Dazu tragen nach dem chromatischen Mittelteil vogelstimmenartige melodische Umspielungen in der Wiederholung des Hauptteils bei. Das Finale wird vom Cello eröffnet, das, wenn auch sostenuto, gleich das Anfangsmotiv des Hauptthemas einführt. Nach elf Takten erscheint dieses dann im richtigen Tempo. Die 24 ersten Takte werden wiederholt – so kommt der umfangreiche Schlusssatz (524 Takte im 2/4-Takt) voller Energie in Gang. Eine mitreißende Stretta bringt das Quartett und damit Dvořáks Kammermusikschaffen zum Abschluss.</p>
	</div>
</div>



</div></div></div><div class="toggle accent-color" data-inner-wrap="true"><h3 class="toggle-title"><a href="#" role="button" class="toggle-heading"><i role="presentation" class="fa fa-plus-circle"></i>Downloads</a></h3><div><div class="inner-toggle-wrap">
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		<ul>
<li>Programmheft</li>
<li><span data-huuid="8187456978337280149">Rezension</span></li>
<li>Zur Website der Musiker</li>
</ul>
	</div>
</div>



</div></div></div></div>




















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	</div> 

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      </div>
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		<p><strong><em><span class="black-text"></em>Danfeng Shen</strong><em>, 1. Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Antonia Rankersberger</strong><em>, 2. Violine<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Lyu Xiang</strong><em>, Viola<strong></span></strong><br />
</em><strong><em><span class="black-text"></em>Ivan Valentin Hollup Roald</strong><em>, Violoncello<strong></span></strong></em></p>
	</div>
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